— Renato Kaiser

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Tag "Schweiz"

Und hier mein zugegebenermassen ein bisschen längerer Kommentar zur Doppeladler-Diskussion. Aber wenn ich erzählen will, warum ich nicht Granit Xhaka heissen kann, unter welchen Umständen ich Erich Hess in drei Räte wählen würde, und warum ich mir vorstelle, wie das Mami von Stephan Lichtsteiner ihm einen Tupac-Forever-Sticker auf die Jeans bügelt, muss ich halt ein bisschen ausholen.

Das ist für alle Gangsta-Michis aus Mörschwil mit Migrationshintergrund aus Uzwil.

Und für alle anderen natürlich auch, denn wenn Ihr Euch das Video trotz der Länge anschaut, würde ich mich natürlich freuen. (Vielleicht mit einem Doppeladler.)

*Das Wort “Doppelmoradler” ist nicht von mir, sondern aus einem Facebook-Kommentar eines “Timon Burkhard”. Der war so schön, den musste ich einbauen, natürlich nicht ohne namentliche Erwähnung.

Die Hintergründe zum Kommentar gibt es hier und hier.

Falls Ihr regelmässig Kommentare sehen möchtet, folgt mir gerne auf Facebook, Twitter und Instagram.

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Hier noch mein kleiner Kommentar zur hochgekochten Doppel-Adler-Diskussion:

*Das Wort “Doppelmoradler” ist nicht von mir, sondern aus einem Facebook-Kommentar eines “Timon Burkhard”. Der war so schön, den musste ich hier einbauen, natürlich nicht ohne namentliche Erwähnung.

Die Hintergründe zum Kommentar gibt es hier und hier.

Falls Ihr regelmässig Kommentare sehen möchtet, folgt mir gerne auf Facebook, Twitter und Instagram.

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*** UPDATE ***

Wegen meines Kreuzbandrisses und darauf folgender Knie-Operation werde ich leider nicht mitspielen können. Vielleicht werde ich zuschauen, aber das weiss ich noch nicht. Trotzdem kann ich jedem und jeder in der Nähe empfehlen, sich das Spiel anzuschauen, darum lass ich den Termin und alle Infos drin. Schliesslich ist es beim Fussball wie bei sonstigen Auftritten auch: Man würde sie auch alleine machen, aber mit Publikum macht es mehr Spass. Oder anders gesagt: Wenn man sich schon völlig sinnlos und überflüssig beim Hobbytschutten das Kreuzband reisst, dann wenigstens mit Publikum!

*** UPDATE ***

Einige von Euch wissen es vielleicht schon: Wenn ich nicht gerade auf der Bühne stehe oder zu Hause auf der PlayStation FIFA online spiele (und mich aufrege, weil ich gegen irgendso einen vorpubertären Südkoreaner verliere), spiele ich Fussball, also so richtig! Also nicht ganz richtig, aber zumindest in der Nationalmannschaft. Na gut, in der Schriftsteller-Nationalmannschaft, aber hey, immerhin! Ein paar Mal im Jahr rotten wir uns zusammen, bandagieren uns die verkümmerten Schriftstellergelenke, reiben uns prophylaktisch von oben bis unten mit Perskindol ein, kleben uns ein Wärmepflaster über den Steiss und treten gegen Mannschaften an, die sich darauf einlassen.

Dieses Mal ist das der FC Swissair!

Schriftstellernati – FC Swissair

Datum: 29. August 2017
Anpfiff: 19:00
Ort: Grindelstrasse 20, 8303 Bassersdorf

 

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Einige von Euch wissen es vielleicht schon: Wenn ich nicht gerade auf der Bühne stehe oder zu Hause auf der PlayStation FIFA 14 online spiele (und mich aufrege, weil ich gegen irgendso einen vorpubertären Südkoreaner verliere), spiele ich Fussball, also so richtig! Also nicht ganz richtig, aber zumindest in der Nationalmannschaft. Na gut, in der Schriftsteller-Nationalmannschaft, aber hey, immerhin! Ein paar Mal im Jahr rotten wir uns zusammen, bandagieren uns die verkümmerten Schriftstellergelenke, reiben uns prophylaktisch von oben bis unten mit Perskindol ein, kleben uns ein Wärmepflaster über den Steiss und treten gegen Mannschaften an, die sich darauf einlassen.

Dieses Mal ist das der FC NZZ!

Schriftstellernati – FC NZZ

26. Juni 2017
Anpfiff: 19:00 Uhr
Sportplatz Juchhof 2
Bernerstrasse 331
8064 Zürich

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Einige von Euch wissen es vielleicht schon: Wenn ich nicht gerade auf der Bühne stehe oder zu Hause auf der PlayStation FIFA 14 online spiele (und mich aufrege, weil ich gegen irgendso einen vorpubertären Südkoreaner verliere), spiele ich Fussball, also so richtig! Also nicht ganz richtig, aber zumindest in der Nationalmannschaft. Na gut, in der Schriftsteller-Nationalmannschaft, aber hey, immerhin! Ein paar Mal im Jahr rotten wir uns zusammen, bandagieren uns die verkümmerten Schriftstellergelenke, reiben uns prophylaktisch von oben bis unten mit Perskindol ein, kleben uns ein Wärmepflaster über den Steiss und treten gegen Mannschaften an, die sich darauf einlassen.

Dieses Mal ist das der FC Nationalrat!

Schriftstellernati – FC Nationalrat

06. Dezember 2016, 19:15 Uhr, Stade de Suisse, Bern.

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Einige von Euch wissen es vielleicht schon: Wenn ich nicht gerade auf der Bühne stehe oder zu Hause auf der PlayStation FIFA 14 online spiele (und mich aufrege, weil ich gegen irgendso einen vorpubertären Südkoreaner verliere), spiele ich Fussball, also so richtig! Also nicht ganz richtig, aber zumindest in der Nationalmannschaft. Na gut, in der Schriftsteller-Nationalmannschaft, aber hey, immerhin! Ein paar Mal im Jahr rotten wir uns zusammen, bandagieren uns die verkümmerten Schriftstellergelenke, reiben uns prophylaktisch von oben bis unten mit Perskindol ein, kleben uns ein Wärmepflaster über den Steiss und treten gegen Mannschaften an, die sich darauf einlassen.

Dieses Mal ist das die Schriftsteller-Nationalmannschaft Österreichs!

Der Tag der Poesie in Basel macht das Nachbarschaftsduell möglich:

Schweiz – Österreich

10. September 2016, 13:00 Uhr, Sportplatz Schützenmatte, Basel.

Plakat Match FINAL Druckjpg

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Das Spiel geht 90 Minuten, die Deutschen gewinnen und…

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Wie oft schon…

Wie oft schon hast Du Deinem Mami dieselbe Packung Mon Chéri geschenkt, weil sie Dir gesagt hat, dass sie sich darüber am meisten freut, während Du aber stets den leisen Verdacht hattest, dass sie das vielleicht nur deswegen sagt, weil sie all Deine anderen Geschenke schrecklich fand?
Wie oft schon hast Du Deiner Liebsten zu Weihnachten aus reiner Einfallslosigkeit ein oberfancy Duschgel geschenkt und bei der Übergabe gemerkt, dass Du Ihr damit eigentlich nicht wirklich was gibst, ausser vielleicht den Hinweis, dass sie sich endlich wieder einmal ordentlich waschen soll?
Wie oft schon hat Dir Deine Schwester gesagt, dass sie nichts Grosses, nichts Teures brauche, sondern am liebsten eigentlich etwas Selbstgemachtes, etwas, das von Herzen kommt, und dann hat sie das Portrait von ihr, dass Du in mühsamer Arbeit und mit viel Liebe aus Kronkorken, Kafirahmdeckeli und Kleister zusammengeklebt hast, doch nie aufgehängt?

Wie oft schon? Hm? Nie natürlich! Schliesslich habt Ihr Euer Leben im Griff! Und ich sollte Euch nicht mit meiner Unfähigkeit und meinen Familienangelegenheiten belästigen. Trotzdem möchte ich Euch folgende Geschenkideen ans Herz legen. Damit könntet Ihr Euren Liebsten eine Freude machen und mir gleichzeitig Geld geben, sodass ich meiner Mutter zu Weihnachten für einmal nicht einfach nur eine Packung Mon Chéri kaufen kann, sondern, keine Ahnung, zum Beispiel, zwei Packungen Mon Chéri, wer weiss.

Schweiz – Neutralala, ein Heimatbuch

neutralala-newsletter

Warum eignen sich Schweizer Zungen besser zum Käselecken als Österreichische? Spricht Reto romanisch? Und sind Alphörner wirklich die Wirbelsäulen von Kühen? Diese Fragen habt Ihr Euch doch auch schon immer gestellt, nicht wahr? Die Antworten findet Ihr in meinem Buch “Schweiz – Neutralala, ein Heimatbuch”. Auf dass nach Weihnachten jeder die Schweiz so kennt, wie ich sie sehe! Das Buch kann man direkt beim Conbook-Verlag bestellen, bei buch.ch oder in der Buchhandlung Eures Vertrauens.

»Irgendwo zwischen Sinn und Unsinn erfreut uns dieses Buch, und sobald wir lachen müssen, ertappen wir uns ein paar Seiten später beim Lesen von Wahrheiten, welche wir gerne ganz neutral vergessen möchten. Das ist wohl die Kunst des Satirikers und ich muss gestehen, ich habe mich bestens unterhalten. Das Buch eignet sich herrlich als Mitbringsel für Eidgenossen und diejenigen, welche die Schweizer besser verstehen möchten.«
(Manuela Hofstätter, lesefieber.ch, 19. Oktober 2013)

Uufpassä, nöd aapassä – Erlebnisse aus der Selbsthilfegruppe für Anonyme Ostschweizer

uufpassä-newsletter

Der Titel ist einigermassen selbsterklärend. Falls nicht: das Buch ist eine Bibel für alle Exilostschweizer in der restschweizerischen Diaspora – vor allem in Bern.
Es ist Buch und Hörbuch in einem: 11 Episoden, komplett auf St. Galler Deutsch geschrieben und auf der mitgelieferten CD eingesprochen, mit einem Vorwort von Christoph Simon, Illustrationen und Gestaltung von Sascha Tittmann und Anna Furrer vom Büro Sequenz und mit Musik von Enrico Lenzin.
Erhältlich beim Verlag “Der gesunde Menschenversand“, bei buch.ch oder der Buchhandlung Eures Vertrauens.

“Es ist wahr, dass Ostschweizer Dialekt die feinste Mundart der Schweiz ist, aber kein einziges weises Buch ist in dieser Sprache geschrieben worden. Als Rauschdichterkollege von Renato Kaiser ist es mir eine grosse Freude, diese Aussage nun widerlegt zu sehen.” (Christoph Simon)

 

Das war’s auch schon mit dem Werbeblock. Wenn Ihr aus alldem jetzt nur den Gedanken geschöpft habt: “Oh. Mon Chéri! Das wär mal was für mein Mami zu Weihnachten!”, dann hab ich was falsch gemacht. Aber schlimm wäre es nicht, Hauptsache Eure Mamis sind glücklich!

Ich wünsche Euch eine frohe Weihnachtszeit und möglichst wenig Stress.

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Werden DIE Schweizer scheitern? Oder WIR Schweizer triumphieren?

Wenn Sascha Ruefer herumschreit wie jener Vorgartenfussballnationalist, den man sich im Stadion nicht neben sich wünscht. Wenn Dani Wyler voller Inbrunst eine vermeintliche Schwalbe beklagt, nur weil er auch in der fünften Super-Slow-Motion die entscheidende Berührung nicht erkannt hat. Wenn Beni Turnheer bei einem Spiel vom FC Porto eine Halbzeit lang von Deportivo La Coruna spricht, nur weil die auch blau weiss gestreifte Leibchen tragen. Dann ertappt man sich bei dem Gedanken: “Meine Güte! Das kann ja ich noch besser!”, und sinkt, die eine Hand an der Bierflasche und die andere in der Chipstüte versenkt, zurück in den Fernsehsessel, mit dem beruhigenden Wissen, diese Herausforderung nie in die Tat umsetzen zu müssen.

Die wunderbare deutsche Internetseite www.marcel-ist-reif.de hat das nun geändert. Jeder, der die Fernsehkommentatoren ätzend und deren Job so huere bubi-einfach findet, kann sich dort einloggen und auf eigene Faust ein Spiel kommentieren. Auf diese Seite kam ich auch – und ein bisschen auf die Welt ebenfalls. Denn es ist leicht, sich über Fernsehkommentatoren aufzuregen – gerade beim SRF. Umso schwerer ist es jedoch, es selber besser zu machen. Zum Beispiel musste ich erkennen, dass eine Runde Joggen (ist ja schliesslich irgendwie Fussball, einfach ohne Ball…) als Vorbereitung nicht ausreicht, um zu wissen, ob man den algerischen Stürmer “Feghouli” nun als “Feguli” oder “Fetschuli” ausspricht (es heisse “Fechuli”, danke dafür an die iranische Transgenderperson Sämi), dass wiederholtes “ööhm” über die Boxen nie intellektuell nachdenklich klingt, sondern einfach nur halboffenmündig dumm – und dass die meisten Zuhörer es nicht schätzen, wenn man heuschnupfengeschädigt ins Mikrofon schneuzt und hustet (ich sage deshalb “die meisten”, weil ein paar ganz wenige das dafür mega geil finden und gar nicht genug davon kriegen können. Die hat man dafür dann auch ein Leben lang, ob man will oder nicht…). Auf jeden Fall kommentiere ich an dieser WM das eine oder andere Spiel und lade Euch ein, mich dabei zu begleiten. Einfach auf den untenstehenden Link klicken, das Spiel auf einem beliebigen Sender schauen, Fernseh-Ton leise schalten und per Klick auf das Minus-Zeichen neben dem Mikrofon-Icon meinen Kommentar soweit verzögern, dass ich mit Eurem Bild einigermassen synchron bin.

Heute geht es um das Spiel: Argentinien gegen die Schweiz (18:00)

(Ich kommentiere live aus dem WM-Studio von Valerio Moser und Alexandra Theiler in Langenthal, falls Ihr gerade in der Gegend seid…)

Ich bin viel zu aufgeregt, um hier noch gross eine Vorschau zu machen. Aber auf eine Prognose wage ich mich hinaus: Wenn die Schweiz gewinnt, ist sie weiter! Da bin ich mir sicher…

Ich werde Euch trösten, wenn SIE, diese verwöhnten Luxustschütteler, sich wieder in Verzweiflung auflösen (ausser Ihr tragt diese unmöglichen Hopp-Schwiz-Käse-Hüte, dann habt Ihr es nicht anders verdient) oder ich werde mich peinlich patriotisch mit Euch freuen, wenn WIR gewonnen haben.

Darum: seid dabei, klickt auf untenstehenden Link, ich bin ab etwa 17:45 Uhr on air, Ihr könnt mich per Kommentarfunktion grüssen, fragen, beschimpfen, mir Eure befreundete iranische Transgender Person namens Sämi vorstellen und was Euch sonst noch so Schönes einfällt. Bis nachher! http://www.marcel-ist-reif.de/kommentator/2931/Kasio 20140625-110250-39770308.jpg Auf dem Bild: Ich, mit Olaf-Marschall-Gedächtnispflaster

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Werden DIE Schweizer scheitern? Oder WIR Schweizer triumphieren?

Wenn Sascha Ruefer herumschreit wie jener Vorgartenfussballnationalist, den man sich im Stadion nicht neben sich wünscht. Wenn Dani Wyler voller Inbrunst eine vermeintliche Schwalbe beklagt, nur weil er auch in der fünften Super-Slow-Motion die entscheidende Berührung nicht erkannt hat. Wenn Beni Turnheer bei einem Spiel vom FC Porto eine Halbzeit lang von Deportivo La Coruna spricht, nur weil die auch blau weiss gestreifte Leibchen tragen.
Dann ertappt man sich bei dem Gedanken: “Meine Güte! Das kann ja ich noch besser!”, und sinkt, die eine Hand an der Bierflasche und die andere in der Chipstüte versenkt, zurück in den Fernsehsessel, mit dem beruhigenden Wissen, diese Herausforderung nie in die Tat umsetzen zu müssen.
Die wunderbare deutsche Internetseite www.marcel-ist-reif.de hat das nun geändert. Jeder, der die Fernsehkommentatoren ätzend und deren Job so huere bubi-einfach findet, kann sich dort einloggen und auf eigene Faust ein Spiel kommentieren.
Auf diese Seite kam ich auch – und ein bisschen auf die Welt ebenfalls. Denn es ist leicht, sich über Fernsehkommentatoren aufzuregen – gerade beim SRF. Umso schwerer ist es jedoch, es selber besser zu machen. Zum Beispiel musste ich erkennen, dass eine Runde Joggen (ist ja schliesslich irgendwie Fussball, einfach ohne Ball…) als Vorbereitung nicht ausreicht, um zu wissen, ob man den algerischen Stürmer “Feghouli” nun als “Feguli” oder “Fetschuli” ausspricht (es heisse “Fechuli”, danke dafür an die iranische Transgenderperson Sämi), dass wiederholtes “ööhm” über die Boxen nie intellektuell nachdenklich klingt, sondern einfach nur halboffenmündig dumm – und dass die meisten Zuhörer es nicht schätzen, wenn man heuschnupfengeschädigt ins Mikrofon schneuzt und hustet (ich sage deshalb “die meisten”, weil ein paar ganz wenige das dafür mega geil finden und gar nicht genug davon kriegen können. Die hat man dafür dann auch ein Leben lang, ob man will oder nicht…).

Auf jeden Fall kommentiere ich an dieser WM das eine oder andere Spiel und lade Euch ein, mich dabei zu begleiten. Einfach auf den untenstehenden Link klicken, das Spiel auf einem beliebigen Sender schauen, Fernseh-Ton leise schalten und per Klick auf das Minus-Zeichen neben dem Mikrofon-Icon meinen Kommentar soweit verzögern, dass ich mit Eurem Bild einigermassen synchron bin.

Heute geht es um das Spiel:

Schweiz gegen Honduras!

(Heute kommentiere ich live aus dem WM-Studio von Valerio Moser und Alexandra Theiler in Langenthal, falls Ihr gerade in der Gegend seid…)

Das alles entscheidende Spiel um die Qualifikation fürs Achtelfinale. Ausgangslage: Frankreich ist schon durch und so gut wie sicher Gruppensieger, dahinter folgen punktgleich Ecuador (Torverhältnis ausgeglichen) und die Schweiz (Torverhältnis -2) und dann Honduras mit null Punkten. Die Schweiz braucht für das Weiterkommen mindestens einen Punkt. Wenn Ecuador gegen Frankreich Unentschieden spielt, müssen die Schweizer drei Punkte holen, im schlimmsten Fall müssen sie gegenüber Ecuador zwei Tore aufholen, falls diese die Franzosen bezwingen (und wenn Honduras verliert, muss die Schweiz gewinnen. Wegen der Logik).
Bei all dieser Rechnerei werde ich Euch live höchstwahrscheinlich noch mehr verwirren, dafür umso mehr Trost spenden, wenn SIE, diese verwöhnten Luxustschütteler sich wieder Verzweiflung auflösen (ausser Ihr tragt diese unmöglichen Hopp-Schwiz-Käse-Hüte, dann habt Ihr es nicht anders verdient) oder eben UNS ehrlich und zufrieden gratulieren, wenn WIR gewonnen haben.

Darum: seid dabei, klickt auf untenstehenden Link, ich bin ab etwa 21:45 Uhr on air, Ihr könnt mich per Kommentarfunktion grüssen, fragen, beschimpfen, mir Eure befreundete iranische Transgender Person namens Sämi vorstellen und was Euch sonst noch so Schönes einfällt. Bis nachher!

http://www.marcel-ist-reif.de/kommentator/2931/Kasio

20140625-110250-39770308.jpg

Auf dem Bild: Ich, mit Olaf-Marschall-Gedächtnispflaster

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