— Renato Kaiser

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Tag "Rauschdichten"

Meine Damen und Herren,

Hier ein kleiner Zwischenbericht. Wir haben das Rauschdichten im Musigbistrot in Bern erfolgreich abgeschlossen mit einem glänzend aufgelegten Gastleser namens Martin Fritz aus Innsbruck vor einem restlos ausverkauften Haus. Mehr als 90 Zuschauer haben das Musigbistrot zum Bersten gebracht und Fuad in den Wahnsinn getrieben. Oder die Freudentränen in die Augen. Auf jeden Fall wird im Herbst dieser Spass weitergehen, ab dann aber einmal im Monat. Wir hoffen weiterhin auf so zahlreiche und – nicht zu vergessen – wunderschöne ZuschauerInnen. Oha. Ich komm in Zürich an. Geburtstagsparty einer wunderbaren Freundin, die dreissig wird. Mal schauen, wie das ausgeht. Ich wünsche noch einen feuchtfröhlichen Ostersonntagabend und bis bald!

 

Bussi bussi, Renato

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Vom 30. Januar bis zum 2. April gibt es jeden Montagabend um 20:30 Uhr Spoken Word vom Feinsten, und zwar bei der Lesebühne “Rauschdichten” im Musigbistrot in Bern (www.musigbistrot.ch). Warum es Rauschdichten heisst, ist hier nachzulesen (ich sage nur Rotwein…) Jede Woche treten die drei Rauschdichter Sam Hofacher, Christoph Simon und Renato Kaiser auf, flankiert von einem fantastischen Gast.

Der heisst dieses Mal:

Lesebühne T.O.R: Martin Fritz und Koschuh

Der zehnte und letzte Abend des diesjährigen Rauschdichtens steht unter dem Motto „Austauschwoche“. Ganz im Gegensatz zu meinem persönlichen Fall (ich, Renato), bei welchem mir ein nazifreundlicher Greifswalder eine Woche aufgezwungen wurde, kann man sich auf dieses Projekt der Völkerverständigung wahrhaftig freuen. Zu Gast wird sein die Lesebühne T.O.R. – Text ohne Reiter aus Innsbruck. Nach Bern schicken sie eine Delegation bestehend aus dem Koschuh und Martin Fritz. Der Koschuh ist Slam Poet und Kabarettist, Österreichischer Poetry Slam Champion 2010 und 2011 und hat schon drei Kabarettprogramme hingelegt. Martin Fritz ist der aufstrebende Schriftsteller Österreichs, um es mal ganz bescheiden zu sagen. Sämtliche Preise, die es gibt, hat er gewonnen oder wird er noch gewinnen. Wer meint, das sei Aufschneiderei, ist ein Banause, darf sich aber gerne am 2. April beim Rauschdichten eines Besseren belehren lassen.

 

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Vom 30. Januar bis zum 2. April gibt es jeden Montagabend um 20:30 Uhr Spoken Word vom Feinsten, und zwar bei der Lesebühne “Rauschdichten” im Musigbistrot in Bern (www.musigbistrot.ch). Warum es Rauschdichten heisst, ist hier nachzulesen (ich sage nur Rotwein…) Jede Woche treten die drei Rauschdichter Sam Hofacher, Christoph Simon und Renato Kaiser auf, flankiert von einem fantastischen Gast.

Der heisst dieses Mal:

Etrit Hasler

Nach Hazel Brugger eine Woche davor ist am 26. März eine wahrhaftige Frau beim Rauschdichten zu Gast: Etrit Hasler aus St. Gallen. Sie trägt langes weiches Haar, einen Bart und ein bezauberndes Lächeln. Sie wird Ihnen weismachen wollen, dass sie ein Mann ist. Glauben Sie ihr kein Wort. Nach Hazel Brugger wissen Sie ja ganz genau, wie ein Mann wirklich sein sollte. Spass beiseite: der Urhase unter den Schweizer Slammern Etrit Hasler ist endlich endlich beim Rauschdichten! Nun schon seit drei Jahren haben wir versucht, ihn zu uns zu holen; diese Saison ist es uns geglückt. Der Mann hat das schnellste Mundwerk, die längsten Haare und die schwärzeste Seele der Schweiz. Sozusagen Mike Shiva, der einfach schnell redet. Und noch einmal Spass beiseite: Das Publikum darf sich auf ein Feuerwerk freuen aus Pointen, Poesie und Porno. Wieviel davon jetzt echt ist und wieviel der Alliteration geschuldet, darf, nein muss jeder für sich selbst herausfinden, und zwar am 26. März im Musigbistrot!

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Vom 30. Januar bis zum 2. April gibt es jeden Montagabend um 20:30 Uhr Spoken Word vom Feinsten, und zwar bei der Lesebühne “Rauschdichten” im Musigbistrot in Bern (www.musigbistrot.ch). Warum es Rauschdichten heisst, ist hier nachzulesen (ich sage nur Rotwein…) Jede Woche treten die drei Rauschdichter Sam Hofacher, Christoph Simon und Renato Kaiser auf, flankiert von einem fantastischen Gast.

Der heisst dieses Mal:

Hazel Brugger

Sie ist der aufgehende Stern am Schweizer Slamhimmel. Mit ihren zarten 18 Jahren hat sie bereits die wichtigsten Slams in der Schweiz nicht nur gewonnen, sondern zerstört. Denn zart ist an Hazel Brugger tatsächlich nur das Alter. Gestandene Slamgrössen zucken verstört zusammen, wenn sie nur den Namen der Kampfbombe aus Dielsdorf hören. Mit ihrem Charme aus verspielter Morbidität und verstörender Kompromisslosigkeit penetriert sie die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spass daran, es ist verrückt. Alle Frauen sollten sein wie Hazel Brugger. Und die Männer auch. Wenn die Welt 2012 tatsächlich untergehen sollte, kann man sich sicher sein: die Zürcherin hatte ihre Pranken mit im Spiel. Die Rauschdichter lieben das Leben und möchten die Apokalypse eigentlich gerne herauszögern. Doch für Hazel Brugger gehen sie das Risiko voller Freude ein, mit einem Schnapsglas in der Hand und Hazel Brugger im Herzen. Hauptsache nicht im Kopf. Bitte nicht im Kopf. Wie dem auch sei: Die Rauschdichten-Zuschauer dürfen sich auf einen Abend freuen, der ihr Leben von Grund auf verändern wird. Mindestens bis zum 21.12.2012.

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Vom 30. Januar bis zum 2. April gibt es jeden Montagabend um 20:30 Uhr Spoken Word vom Feinsten, und zwar bei der Lesebühne “Rauschdichten” im Musigbistrot in Bern (www.musigbistrot.ch). Warum es Rauschdichten heisst, ist hier nachzulesen (ich sage nur Rotwein…) Jede Woche treten die drei Rauschdichter Sam Hofacher, Christoph Simon und Renato Kaiser auf, flankiert von einem fantastischen Gast.

Der heisst dieses Mal:

Jaromir Konecny

Zu unserem siebten Rauschdichten-Date haben wir uns was ganz besonderes ausgedacht: Wir haben uns einen Ausländer eingeladen! Aber was für einen! Einen aus München! Und wenns nur das wäre! Der Mann ist gebürtiger Tscheche! Jaromir Konecny ist einer der grossen Story-Telling-Vertreter des Poetry Slams. Das heisst: Er erzählt Geschichten auf Bühnen. Das alleine klingt zugegebenermassen wenig spektakulär. Wer jedoch schon mal diesem slawischen Derwisch zugehört hat, ist restlos begeistert. Seine Geschichten sind absurd und schön, manchmal unter der Gürtellinie, manchmal poetisch. Und wenn das alles nicht reicht, bleibt immer noch der unfassbar charmante slawische Akzent, mit dem er den Männern die Welt erklärt und nebenbei deren Frauen betört als wäre er der tschechische Brad Pitt. Was er leider nicht ist. Aber man kann nicht alles haben! Aber man kann Jaromir Konecny haben! Nein! Man muss! Darum rein ins Musigbistrot zum Rauschdichten mit Jaromir Konecny aus München!

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Vom 30. Januar bis zum 2. April gibt es jeden Montagabend um 20:30 Uhr Spoken Word vom Feinsten, und zwar bei der Lesebühne “Rauschdichten” im Musigbistrot in Bern (www.musigbistrot.ch). Warum es Rauschdichten heisst, ist hier nachzulesen (ich sage nur Rotwein…) Jede Woche treten die drei Rauschdichter Sam Hofacher, Christoph Simon und Renato Kaiser auf, flankiert von einem fantastischen Gast.

Der heisst dieses Mal:

Bierglaslyrik

Dass die Bierglaslyrik vom Konzept her zum Rauschdichten passt wie die Faust aufs Auge, erklärt sich von selber. Folgende Beschreibung räumt jeden Zweifel aus:

Drei Freunde trinken Bier am Küchentisch und suchen eine Herausforderung. Eine Band gründen? Eine Bar eröffnen? Aber die Liebe zur Sprache setzt sich durch. Die Zeitschrift: „Bierglaslyrik“ wird lanciert und erfolgreich stadtweit vertrieben, aufliegend in den gemütlichen Beizen der Stadt. Die Autorinnen und Autoren: Alle, die zum vorgegebenen Thema eine Geschichte, ein Poem, einen Essay beisteuern mögen und das Auswahlprozedere der Herausgeber überstehen. Bierglaslyrik präsentiert ihren Best-Of aus den bisherigen Themen wie Tabu, Amerika, Grossstadt, Single, Füdlibürger, Luxus oder Pärchenabend. Und die Rauschdichter freuen sich einen Kater weg!

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Vom 30. Januar bis zum 2. April gibt es jeden Montagabend um 20:30 Uhr Spoken Word vom Feinsten, und zwar bei der Lesebühne “Rauschdichten” im Musigbistrot in Bern (www.musigbistrot.ch). Warum es Rauschdichten heisst, ist hier nachzulesen (ich sage nur Rotwein…) Jede Woche treten die drei Rauschdichter Sam Hofacher, Christoph Simon und Renato Kaiser auf, flankiert von einem fantastischen Gast.

Dies sind dieses Mal sogar zwei Herren und die heissen:

Harry Kienzler und Jan-Uwe Fitz

Wir sind schon in der Hälfte des diesjährigen Rauschdichtens angelangt. Viel Freude und Kater über das Erlebte, aber auch Vorfreude und Rauschgeilheit auf das Künftige erfüllt unsere Herzen, Köpfe und Lebern. Zur Feier des Tages sind am 27. Februar sogar zwei Gäste beim Rauschdichten dabei. In der blauen Ecke steht Harry Kienzler: Ein Vollblutperformer vor dem Herrn der an Intensität, Leidenschaft, Humor und Vielfältigkeit seinesgleichen sucht. Seit zehn Jahren erschüttert er die deutschsprachige Slam-Szene; nun endlich auch das Rauschdichten, die Rauschdichter freuen sich einen Kreis ins Quadrat.

In der roten Ecke steht Jan-Uwe Fitz, auch bekannt unter seinem Twitter-Kampfnamen „Der Vergraemer“. Der Name wird nicht Programm sein! Keinen wird der schnittige Mann aus Berlin vergrämen (Bam. Wortspiel! Darauf wäre keiner gekommen!). In Windeseile hat er sich über Twitter eine Heerschar von Verfolgern generiert und ganz nebenbei noch ein sehr lustiges Buch mit dem Titel „Entschuldigen sie meine Störung“ geschrieben, mit dem er die Rauschdichter und das geschätzte Publikum in seinen Bann ziehen wird.

Die Herren aus der roten und der blauen Ecke werden sich verbal richtig hart boxen! Natürlich nicht. Aber wir können bereits verraten, wer der Sieger des Abends ist, nämlich… das Publikum (Yes! Pathos!) und – jetzt kommts… Die… Poesie! (Bam! Jetzt ist aber Schluss).

 

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Vom 30. Januar bis zum 2. April gibt es jeden Montagabend um 20:30 Uhr Spoken Word vom Feinsten, und zwar bei der Lesebühne “Rauschdichten” im Musigbistrot in Bern (www.musigbistrot.ch). Warum es Rauschdichten heisst, ist hier nachzulesen (ich sage nur Rotwein…) Jede Woche treten die drei Rauschdichter Sam Hofacher, Christoph Simon und Renato Kaiser auf, flankiert von einem fantastischen Gast.

Der heisst dieses Mal: Ivo Engeler

Und weil es so schön war und die Rauschdichter davon nie genug kriegen können, geht es im gleichen Ton weiter. Und zwar mit wunderschönem, bizarrem, intelligentem und absurdem Humor. Dieses Mal nicht in berndeutsch, sondern in einem wunderschönen, bizarren, intelligenten und absurden Dialekt – dem Thurgauerdeutsch. Ivo Engeler aus Frauenfeld ist ein alter Hase der Poetry Slam Szene, der sein Publikum mit kopfzerreissenden Kurz- und Kürzestgeschichten gleichermassen verwirrt und entzückt. Das gesamte Rauschdichterteam ist begeistert von dem – und das ist so positiv wie möglich gemeint – Helge Schneider der Schweizer Slam-Szene. Hätte der Mann eine Künstlerseite auf Facebook, wir würden mit geballter Faust auf „gefällt mir“ hauen. Leider ist dem nicht so. Also haben wir ihn einfach eingeladen, um unsere Fäuste aufzuspannen und heftig gegeneinanderzuklatschen. Das ist zwar ziemlich oldschool, aber gerechtfertigt!

 

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Vom 30. Januar bis zum 2. April gibt es jeden Montagabend um 20:30 Uhr Spoken Word vom Feinsten, und zwar bei der Lesebühne “Rauschdichten” im Musigbistrot in Bern (www.musigbistrot.ch). Warum es Rauschdichten heisst, ist hier nachzulesen (ich sage nur Rotwein…) Jede Woche treten die drei Rauschdichter Sam Hofacher, Christoph Simon und Renato Kaiser auf, flankiert von einem fantastischen Gast.

Der heisst dieses Mal:

Matto Kämpf

Nach zweimal hochdeutsch in Perfektion geht’s weiter mit schweizerdeutsch. Und zwar dem beliebtesten Dialekt der Schweiz, dem Berndeutschen. Matto Kämpf aus Thun ist ein Meister seines Fachs. Er beherrscht seinen Dialekt sehr gut… Blödsinn. Also das auch, aber! Sein Fach ist die Absurdität des Alltags, das Bizarre und der Unfug. Seine Geschichten sind herzerwärmend, makaber, schreiend komisch und wunderschön. Im Vortrag bleibt Herr Kämpf dabei stets gelassen. Sehr gelassen. Matto Kämpf ist so gelassen, dass sogar manch Durchschnittsberner anerkennend applaudieren muss, nur schon deswegen. Bei einer Lesung seines Krimis namens „Krimi“ lag Matto Kämpf und seine zwei Mitredner in Liegestühlen. „Isches wohr? Jo, es isch wohr“, um es in den Worten des von den Rauschdichtern zutiefst verehrten Thuner Schriftstellers zu sagen. Machen sie sich gefasst auf ein Feuerwerk der Gelassenheit mit Matto Kämpf.

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