— Renato Kaiser

Archive
Tag "Rauschdichten"

“Än Fladä isch immer no än Fladä!”

Mein Beitrag zur Abstimmung vom 30. November 2014. Ein Text, der an einem Abend der Lesebühne in Bern entstanden ist, basierend auf fünf Begriffen, die vom Publikum vorgegeben wurden. Die Begriffe waren: Pfiifäbutzer, adäquater Kausalzusammenhang, FIFA, Ethik und Konkurrenzverbot.

 

Read More

Liebe Rauschdichtenfreunde!

Hier erstmal die blutten Infos:

Datum: 24. November 2014
Ort: Musigbistrot (Mühlemattstrasse 48, 3007 Bern), www.musigbistrot.ch
Beginn: 20:00
Eintritt: 15 CHF, für Studenten: 10 CHF
Special Guest: Kilian Ziegler aus Olten! Der Wortspielkönig der Schweiz wickelt jedes Publikum um den Finger, mit schlauem Charme, spielerischer Reimerei und fetten Pointen. Das hat auch das Schweizer Fernsehen gemerkt und nannte ihn “Die Entdeckung der Schweizer Künstlerbörse 2014″. Völlig zurecht.

Am Montag, 24. November steht das nächste Rauschdichten vor der Tür. Dieses Mal wieder mit allen drei Rauschdichtern: Sam Hofacher, Christoph Simon, und mir, Renato Kaiser. Diese höchstens numerische Vollständigkeit auch künstlerisch vollkommen machen wird unser fantastischer Special Guest:

Kilian Ziegler aus Olten!

Ja gut. Eigentlich aus Trimbach, da kommt er ursprünglich her. Und ja, auf den ersten Blick wirkt es schon ein klein wenig traurig, wenn man seinen ursprünglichen Herkunftsort leugnen muss, um schlussendlich doch nur sagen zu können, man käme aus Olten. Doch, liebe Rauschdichtenfreunde, Ihr könnt Euch vorstellen: An einem Ort wie hier, mitten in Bern, wo ein Ostschweizer frei sprechen darf, ohne sich unter brennenden Wurfzwiebelkränzen wegducken zu müssen, in einem Lokal, in dem ein albanischer Gastwirt sogar Schweizer Angestellte unter sich hat, sind die üblichen Gesetze von Herkunftspolemik ausser Kraft gesetzt. Denn, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen, liebes Volk: Hier im Musigbistrot kann es jeder schaffen! Solange er regelmässig Fuads Ring küsst und das Schutzgeld fristgerecht einzahlt.
Trotz alledem gehört Kilian Zieglers Lebensweg anständig aufgearbeitet. Sein Umzug war nachvollziehbar, wenn nicht sogar einigermassen gängig. Schliesslich ist er nicht der erste Trimbacher, den es in die weite Welt nach Olten zog, nein. Gerade zu alltäglich hört man auf den Strassen, bzw. Wegen, bzw. Wanderwegen, bzw. Böden Trimbachs folgenden Dialog:

“Du di jüngschte, dä hani ou scho lang nümä im Zwinger gsee, wo isch dä?”
“Dä macht grad än Uslandufenthout. Z’Outä.”
“Potztüüfelholldriokawumbatumbaschnäggälochuufondüschnäfelsouämagä! Und wännn chunt er wider zrugg?”
“Nägscht Wuchä. Wäg dä Wösch.”

(Solothurner Dialekt, presented by Ostschweiz Productions)

Was Leute in der Solothurner Provinz sich so erzählen, interessiert uns hier jedoch einen frisch gedüngten Trimbachacker! Wir haben keine Ahnung von Trimbach, Olten kennen wir nur von Auftritten und vom Umsteigen und finden “momol, scho schö!”, aber vor allem interessiert uns dieser Kilian Ziegler und der ist beeindruckend genug:
Seit zirka sieben Jahren steht der Mann auf Bühnen, gewinnt praktisch jeden Poetry Slam, bei dem er teilnimmt, manchmal auch, wenn er nur zuschaut – einen soll er sogar von zu Hause aus gewonnen haben, per Whatsapp. 2009 erhielt er den Solothurner Werkjahrbeitrag, den höchstdotierten Förderpreis des Kantons und 2013 wurde er mit dem Anerkennungspreis der Kulturstiftung “Kurt und Barbara Alten” ausgezeichnet.
Mit seinem ersten abendfüllenden Programm mit dem grandiosen Titel “The Phantom of the Apéro – Ein Wortspielbuffet” begeisterte er zusammen mit dem Musiker Samuel Blatter das Publikum und die Medien gleichermassen, sodass ihn das Schweizer Fernsehen zu Recht zur Entdeckung der Künstlerbörse 2014 ausrief. Wer nun nach der Beschreibung meint, es erwarte ihn alberne Wortspielerei… Der hat Recht. Aber nur teilweise. Kilian Ziegler hat sich über die Jahre hinweg einen bemerkenswerten Stil erarbeitet, eine hochklassige Mischung aus Stand Up Comedy, Spoken Word und Storytelling, die schweizweit seinesgleichen sucht – und in dessen Genuss Ihr und die Rauschdichter am letzten Montag des Novembers kommen werden!

Darum tut das auch! Also kommen! Zum Rauschdichten ins Musigbistrot! Denn ob nun wegen seiner Wortspielereien übers Studentendasein, wegen der feinfühligen Geschichte über kindliche Astronauten-Sehnsüchte oder der wahnwitzigen Beschreibungen über PET-Flaschen und Alpakas – die Rauschdichter können Kilian Ziegler, von ganzem Hirn und Herzen empfehlen. Montag, 24. November, 20:00 im Musigbistrot Bern.

Es grüsst Euch
Renato Kaiser
im Namen der Rauschdichter

Read More

Liebe Rauschdichtenfreunde!

Hier erstmal die blutten Infos:

Datum: 27. Oktober 2014

Ort: Musigbistrot (Mühlemattstrasse 48, 3007 Bern), www.musigbistrot.ch

Beginn: 20:00

Eintritt: 15 CHF, für Studenten: 10 CHF

Special Guest: Andivalent aus München! Die Poetry Slam Entdeckung dieses Jahres. Auf entspannte Art philosophisch, auf analytische Art kompromisslos, auf intelligente Art humorvoll und in vielerlei Hinsicht eine spektakuläre Neuheit auf deutschsprachigen Bühnen.

Am kommenden Montag, 27. Oktober steht das nächste Rauschdichten vor der Tür. Dieses Mal wieder mit allen drei Rauschdichtern, namentlich: Christoph Simon, Schweizer Poetry Slam Meister 2014, mir, Renato Kaiser, Schweizer Poetry Slam Meister 2012 und Sam Hofacher. Diese tituläre Zweidrittelsmehrheit mit futuristischem Triumph vervollständigen wird die zurzeit heisseste Ware im deutschsprachigen Poetry Slam und eben auch mehr als nur Geheimfavorit auf den Titel des deutschsprachigen Poetry Slam Meisters 2014:

Andivalent aus München!


Ich gebe zu, das war jetzt alles ein bisschen dick aufgetragen. Sogar für meine Verhältnisse. Aber nachdem das letzte Mal der Poetry Slam Weltmeister Harry Baker zu Gast war, gilt es zwar, die Trophäengeilheit stufenweise abzubauen – aber eben nur stufenweise. Und ich weiss: wir alle sind zu bescheiden, um über Titel zu reden, allen voran Sam Hofacher. Er ist so bescheiden darin, dass er noch nicht einmal einen Titel hat! Er ist ein Vorbild für uns alle.

Aber trotz all der Demut, welche die Rauschdichter seit jeher auszeichnet, ist es wichtig, dem Special Guest des Abends die Honorierung zuteilkommen zu lassen, die ihm gebührt. Jedoch muss ich Euch enttäuschen: Die Ernennung zum künftigen deutschsprachigen Poetry Slam Meister gehört nicht dazu. Dies war nur ein billiger Trick, um Euch weiter an der Stange zu halten – und Sam Hofacher zu demütigen (sorgt Euch nicht, er liest diese Ankündigungen schon seit langem nicht mehr. Und selbst, wenn, würde er zum jetzigen Zeitpunkt diese Zeilen durch die Tränen hindurch ohnehin nicht mehr entziffern können. Und selbst wenn: Hallo Sam. Wir lieben Dich. Trotz allem).

Wie dem auch sei: Ob Andivalent in wenigen Wochen deutschsprachiger Poetry Slam Champion werden wird oder nicht, interessiert uns ein tränennasses Hofachertaschentuch. Wir haben Andivalent eingeladen, weil er geile Texte schreibt, nicht mehr und nicht weniger. Na gut, doch, eigentlich doch mehr. Es klang einfach nur toll, das zu sagen. Andivalent schafft es durch einfache Feststellungen und darauf folgend durch deren ständiges Hinterfragen und Besprechen Welten zu eröffnen, die dem Zuhörer so entfernt und doch nah sind, sodass er mal lachend, mal sinnierend, mal stutzend, aber immer erstaunt zurückbleibt. Die Tatsache, dass sich während seines Vortrages das Publikum teilweise vor Lachen wegschmeisst, scheint Andivalent dabei jeweils zwar erfreut, jedoch vielmehr überrascht zur Kenntnis zu nehmen. Wahrscheinlich, weil die Komik seiner Texte nicht nachvollziehbar und logisch in zielgerichteter Pointensuche gezüchtet, sondern unfreiwillig und unschuldig im Schosse des naiven Wissensdurstes, der scharfen Beobachtung und der philosophischen Fabulierlust geboren wird.

Oder anders ausgedrückt: Er schreibt einfach wirklich geile Texte. Und vielleicht macht ihn dass ja wirklich zum deutschsprachigen Poetry Slam Meister 2014, jaja, schon gut, wer weiss, diesdas, verschiedene Dinge, mega egal. Viel wichtiger: All das macht ihn  auf jeden Fall zu einem mehr als würdigen Special Guest beim Rauschdichten!

Darum kommt vorbei und überzeugt Euch selbst! Rauschdichten im Musigbistrot Bern, 27. Oktober, 20 Uhr, wir freuen uns sehr auf unseren wunderbaren Special Guest, Andivalent aus München, und natürlich auf Euch!

Es grüsst Euch

Renato Kaiser

im Namen der Rauschdichter

ps: Lieber Sam. Wir lieben Dich nicht wirklich. Das wäre gelogen. Aber wir haben Dich sehr sehr lieb. Küssli!

Read More

Stammdichter: Christoph Simon, Sam Hofacher und Renato Kaiser

Datum: 27. Oktober 2014

OrtMusigbistrot (Mühlemattstrasse 48, 3007 Bern)

Beginn: 20:00

Eintritt: 15 CHF, für Studenten: 10 CHF

Special Guest: Kilian Ziegler aus Olten! Der unbestrittene Wortspielkönig der Schweiz und die Entdeckung der Schweizer Kleinkunstbörse 2014 in Thun. Sprachspielerei und absurde Komik auf höchstem Niveau!

Read More

Stammdichter: Christoph Simon, Sam Hofacher und Renato Kaiser

Datum: 27. Oktober 2014

OrtMusigbistrot (Mühlemattstrasse 48, 3007 Bern)

Beginn: 20:00

Eintritt: 15 CHF, für Studenten: 10 CHF

Special Guest: Andivalent aus München! Die Poetry Slam Entdeckung dieses Jahres. Auf entspannte Art philosophisch, auf kompromisslose Art analytisch und auf intelligente Art humorvoll.

Weiteres hier:

Read More

Siehe hier!

Harry Baker

Read More

Liebe Rauschdichtenfreunde!

Die Sommerpause ist vorbei!

Hier erstmal die blutten Infos:

Datum: 29. September 2014

Ort: Musigbistrot (Mühlemattstrasse 48, 3007 Bern)

Beginn: 20:00

Eintritt: 15 CHF, für Studenten: 10 CHF

Special Guest: Harry Baker aus Grossbritannien! Poetry Slam Weltmeister von 2012 mit feinstem Spoken Word und überwältigender Performance Poetry, mit Witz, mit Sinn und Intelligenz. Sein Englisch ist aufregend virtuos und irgendwie trotzdem verständlich, sein Deutsch erstaunlich gut und irgendwie trotzdem süss. Sweet!

Am kommenden Montag, 29. September steht das nächste Rauschdichten vor der Tür. Dieses Mal nur mit den Rauschdichtern Sam Hofacher und mir, Renato Kaiser, und ohne den neu gekürten Poetry Slam Schweizer Meister Christoph Simon. Diesen bescheidenen Verlust mehr als wettmachen wird einer der begnadetsten, talentiertesten und fleissigsten Slam Poeten dieses Planeten. Denn wer braucht schon den Schweizer Meister, wenn er einen Weltmeister hat! Und zwar:

Harry Baker aus Bristol UK!

Harry Baker

Warum Christoph Simon dieses Mal beim Rauschdichten nicht dabei ist? Man weiss es nicht! Die einen sagen, dass er nach dem Gewinn der Schweizer Poetry Slam Meisterschaft so heftig gefeiert hätte, dass er heute noch mit einer Alka-Seltzer-Infusion im Sauerstoffzelt liege. Denn das greise Alter eines Christoph Simon hat bestimmt einige Vorteile (unter anderem diesen viel glaubwürdigeren, weil eben echten Lebensüberdruss und Weltschmerz im Vergleich mit seinen jüngeren Slam-Kollegen): Die Fähigkeit mit viel Schnaps, wenig Schlaf und einem heftigen Kater umzugehen gehört aber definitiv nicht dazu. Die anderen sagen, dass er wegen des Titels abgehoben sei, das enge Musigbistrot mit seinem kleinen Publikum als unwürdig empfinde und sich zu Grösserem bestimmt fühle. Man munkelt, dass er mit einem Auftritt bei von “Wetten, dass…?“ liebäugelt, um diese seine Lieblingssendung doch noch zu retten und als neuer Moderator zurück in goldene Zeiten zu führen. Wieder andere sagen, dass er meine Idee, einen Poetry Slam Weltmeister einzuladen, als zwar neidischen, schäbigen aber nichtsdestoweniger wirkungsvollen Versuch erachte, seinen Schweizer Meistertitel blass aussehen zu lassen. Was soll ich sagen.Alle drei Antworten sind höchstwahrscheinlich wahr. Und alle drei Antworten sind höchstwahrscheinlich von mir.

Aber noch viel wahrscheinlicher ist, dass all dies nicht so wichtig ist wie unser grossartiger Special Guest des Abends: Harry Baker! Seit seinem hier immer noch nicht oft genug erwähnten Poetry Slam Weltmeistertitel 2012 wurde der charmante Dichter von der britischen Insel regelmässig aufs europäische Festland eingeladen, unter anderem auch als Featured Artist an den Deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften 2012 in Heidelberg/Mannheim, wo sich die breite deutschsprachige Slam-Masse erstmals von seinem überragenden Talent überzeugen durfte. Danach trafen die Einladungen offensichtlich dermassen zahlreich bei ihm ein, dass er beschloss zum Studieren nach Hannover zu ziehen. Wie bei vielen anderen Studenten auch, war dieses Studium aber nur ein Vorwand, in seinem speziellen Falle dazu, Deutschlands Herzen, Hirne und Bühnen im Sturm zu erobern. Aber nicht nur jene unseres nördlichen Nachbarn, glücklicherweise! Auf seiner Tour über unter anderem München und Wien schaut der smarte Engländer auch in der Schweiz vorbei, zur grossen Freude der Rauschdichter (zumindest der anwesenden) auch in Bern!

Wobei man auch sagen muss, dass sich dieser Anlass nahtlos in den Palmares von Harry Baker einfügt:

2010 London Slam Champion

2011 UK Slam Champion und European Slam Champion

2012 World Slam Champion

2014 Auftritt beim Rauschdichten im Musigbistrot Bern!

Nur: was hat er 2013 gemacht? Abgesehen davon, dass er sich auf den nächsten wichtigen Schritt in seiner Karriere, den heutigen Abend, vorbereitet hat, war unter anderem war er bei den Kollegen von TEDx, wie hier zu sehen:

Und beim Norddeutschen Rundfunk, wo er sich unter anderem gefragt hat: „Wie viel Falafel ist zu viel Falafel?“

Wer weiss, wann der gute Mann wieder in die Schweiz kommt! Darum: Kommt vorbei! Nächsten Montag, 29. September, 20:00 im Musigbistrot Bern. Wer Harry Baker nicht gesehen hat, hat definitiv was verpasst. Wir freuen uns, mit diesem Hochkaräter die neue Rauschdichten-Saison zu eröffnen!

Es grüsst Euch

Renato Kaiser

im Namen der Rauschdichter

ps: Lieber Christoph, wir, die Rauschdichter, gratulieren Dir ganz herzlich zum Schweizer Meistertitel im Poetry Slam. Damit hast Du Dich übrigens für die Weltmeisterschaften qualifiziert. Aber wir wollen Dich nicht unter Druck setzen…

Read More

Liebe Rauschdichtenfreunde!

Hier erstmal die blutten Infos:

Datum: 30. Juni 2014

Ort: Musigbistrot (Mühlemattstrasse 48, 3007 Bern), www.musigbistrot.ch

Beginn: 20:00

Eintritt: 15 CHF, für Studenten: 10 CHF

Special Guest: Lea Streisand aus Berlin! – Die derzeitige Grand Dame der grossartigen Berliner Lesebühneszene beehrt uns mit kurzweiligen Kurzgeschichten mit lang anhaltender Langzeitwirkung. Ein bisschen schnoddrig, ein bisschen schmutzig, sehr unterhaltsam und sehr schön – wie Berlin.

Ankündigung:

Am kommenden Montag, 30. Juni steht das nächste Rauschdichten vor der Tür, wie gewohnt mit denStammrauschdichtern Christoph Simon, Sam Hofacher und mir, Renato KaiserDiese dreigespaltene, kleinbürgerlich verschreckte bis grossbäuerisch aufgeplusterte Provinzposse mit wohltuend natürlich gewachsener Grossstadt-Grandezza herzhaft aufmischen wird die derzeitige Königin der Berliner Lesebühnenszene:

Lea Streisand aus Berlin

LeaStreisand

Für die letzte Ausgabe vor der Sommerpause haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und kredenzen Euch die grossartige, fabulöse, unvergleichliche, atemberaubende, oft kopierte, nie erreichte Lea Streisand!

Lea Streisand!

Le-a!

Strei-sand!

Streisand…?

Was? Wie: kennt Ihr nicht? Hallo? Hallooo? (Um meiner Empörung den verdienten Ausdruck zu verleihen, bitte stellt Euch dieses Wort jetzt im breitesten Zürcherdialekt vor, mit einem proletenhaft-kehlig geröhrten dunklen “a”)Hoallo?

Lea Streisand? Unersetzliche Stammleserin der Lesebühne “Rakete 2000″? Gründerin der Veranstaltungsreihe“Hamset nich kleina”? Essenzieller, wenn nicht sogar sinngebender Teil der Anthologie “Sex – von Spass war nie die Rede” (2008)? Mit dem bahnbrechenden Comeback in der überraschenden Fortsetzung “Sex – von Spass war nie die Rede 2″ (2009)? Ein Erfolg, der direkt in die Textsammlung “Das war nicht ich, das waren die Hormone”(2010) mündete? Und abgeschlossen wurde durch das resümierend nachdenkliche “Macht Sex Spass – Ja, nein, vielleicht weiss nicht” (2012, allesamt herausgegeben vom geschätzten Kollegen Volker Surmann)? Kennt Ihr alles nicht? Ja dann habt Ihr einiges nachzuholen! Aber keine Bange: Falls Ihr wegen dieser tendenziösen Einleitung denkt, es erwarte Euch eine Therapiesitzung der Selbsthilfegruppe für sexuell frustrierte Grossstädter, kann ich Euch beruhigen. Einerseits ist mir bewusst, dass unser Publikum in sexueller Hinsicht nicht nur bis in die Haarspitzen aufgeklärt, sondern auch überdurchschnittlich aktiv ist und zudem grösstenteils in Bern wohnt. Der durchschnittliche Rauschdichten-Gast ist daher sexuell weder bedürftig noch frustriert und am allerwenigsten von allem ist er Grossstädter. Und andererseits verfügt Lea Streisand über eine weitaus beeindruckendere literarische Bandbreite als es meine gewohnt reisserische Ankündigung vermuten lässt. Sie ist seit über zehn Jahren gern gesehener Gast auf Lesebühnen, Poetry Slams und Lesungen im gesamten deutschsprachigen Raum, Kolumnistin bei Radio Eins in der Sparte Comedy, Autorin bei der Tageszeitung TAZ – unter anderem seit November 2013 mit dem Fortsetzungsroman “Der Lappen muss hoch” – und Verfasserin ihres neusten Werkes “Berlin ist eine Dorfkneipe” (2012 erschienen im Periplaneta Verlag).

Und wen das immer noch nicht beeindruckt: Das Musik-Duo “Duck Sauce” zeigte sich von der Persönlichkeit und Arbeit Streisands so begeistert, dass sie ihr ein Lied schrieben und widmeten, das in den Jahren 2010 und 2011 unter anderem in der Schweiz auf Platz eins der Charts landete.

Wie bitte? Kennt Ihr auch nicht? Doch, bestimmt kennt Ihr es. Es geht in etwa so:

“Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üuuuuüüüü-üuu
Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üu – Lea Streisand.
Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üuuuuüüüü-üuu
Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üu – Lea Streisand.”

Aus all diesen Gründen empfehle ich Euch von Herzen, am Montag, 30. Juni 2014 ins Musigbistrot Bern zum Rauschdichten zu kommen. Lea Streisands Geschichten sind schlau, lustig und poetisch, mit Herz geschrieben, mit Hirn verfeinert und vorgetragen mit der zu Recht berühmten und zu Unrecht berüchtigten Berliner Schnauze – zumindest im Falle von Lea Streisand. Christoph Simon, Sam Hofacher und ich freuen uns – um den sexuellen Bogen zu schliessen – eine Siegessäule ins Höschen und begrüssen euch in der Dorfkneipe Eures Vertrauens, im Musigbistrot. Denn da – um den grossstädtischen Graben zu schliessen – steppt der Bär! Hö hö. Waisch. Bärlin. Bärn. Bärn. Bäregrabä. Bäm! Wortschpiili!

Wie dem auch sei:

Es grüsst Euch

Renato Kaiser

Nur teilweise im Namen der Rauschdichter.

Christoph Simon und Sam Hofacher distanzieren sich von Wortspielen und Sexualität. Jeglicher Art, ja.

 

Allgemeine Infos:
Rauschdichten-Text: Wie gewohnt wird einer der Auftretenden im Laufe des Abends spontan einen Text schreiben und vortragen. Zur Verfügung stehen dabei fünf Begriffe aus dem Publikum, eine halbe Stunde Zeit und eine ganze Flasche Rotwein - because that puts the "Rausch" into the "Rauschdichten"!
Zwei Sachen sind neu: 
Erstens: Wir beginnen um 20:00 Uhr. Warum? Damit die weither gereisten Zuschauer aus dem Ausland noch mit dem Nachtzug direkt wieder zur Arbeit fahren können.
Zweitens: Das Rauschdichten findet nicht mehr zehn Wochen lang jeden Montagabend statt. Sondern neu monatlich. Und zwar jeden letzten Montag des Monats. Warum? Damit ihr dazwischen länger Zeit habt, eure aufgeheizte Libido runterzukühlen. Die nächsten Daten sind daher planmässig:
Juli und August ist Sommerpause. Nächste Daten:
29. September 2014 mit Harry Baker aus London, Poetry Slam Weltmeister 2012
27. Oktober 2014 mit Andivalent aus München, die Poetry Slam Entdeckung 2014
24. November 2014 mit Kilian Ziegler aus Olten, Poetry Slam Wortspielkönig und Kabarett-Shootingstar
29. Dezember (fällt eventuell aus wegen Silvester/Neujahr, Infos folgen noch)
Folgende Termine, Infos zu den Special Guests folgen noch:
26. Januar 2015
23. Februar 2015
30. März 2015
27. April 2015
25. Mai 2015
29. Juni 2015
Genau Infos zu den Daten erhaltet ihr per Newsletter, Facebook, www.musigbistrot.ch und vielleicht auf…
Drittens: ... www.rauschdichten.ch! Wir arbeiten an einer eigenen Homepage.

 

Read More

Neurosenstolz in Bern und ein Pissoir in Luzern

Um es gleich vorwegzunehmen: Der Beitrag hier hat mit Hitler nichts zu tun. Man sagte mir nur, mit Reizwörtern könne man mehr Leser generieren. Und Hitler ist das reizendste, das ich kenne. Also das Wort. Hitler selbst finde ich alles andere als reizend, obwohl ich ihn natürlich nicht persönlich kenne. Auf jeden Fall ist das hier die Fortsetzung des Beitrages “Memento mit Bildern”, der – so sagten mir ein Netz-Spezialist – keine genügende Reichweite gehabt hätte, weil ich eben kein prägnantes Reizwort gewählt hätte, sondern im Gegenzug mit “Memento” eines, das keiner verstehen würde. Ich bin mir zwar sicher, dass Ihr alle, liebe Leserinnen und Leser, dieses Wort kennen und nur der besagte Netzspezialist nicht. Ich hingegen weiss dafür nicht, was “Netzspezialist” heissen soll. Aber ja. Versuchen wir es halt mal mit Hitler.

Das System ist dasselbe wie beim letzten Mal: Ich durchstöbere mein Archiv der letzten Wochen und Monate und versuche mich anhand der Fotos zu erinnern, was so passiert ist. Wuala!

20140620-165508-60908281.jpg

20140620-165526-60926812.jpg
Oben seht Ihr einen Auftritt von mir bei einer Hochzeit (wie Ihr seht, müssen sich die abgebildeten Gäste keine Sorgen bezüglich Datenschutz machen, da ich sie ohne Ausnahme dermassen unvorteilhaft fotografiert habe, dass sie nicht befürchten müssen, im wahren Leben erkannt zu werden). Das ist nicht das erste Mal und macht mir immer wieder grossen Spass. Es war aber das erste Mal, dass ich auf Wunsch des Brautpaares einen Text über die beiden geschrieben habe. Das machte mir zwar auch grossen Spass, wie viel der Text jedoch mit dem Wunsch des Brautpaares zu tun hatte, war vielen Gästen spätestens dann nicht mehr klar, als ich – vermeintlich – den Bräutigam als “halb abgebissene angelutschte Lakritzstange” beschrieb und die Braut als “einen Kopf grösser als er und mit einem derart breiten Kreuz gesegnet, dass es einem Schwingerkönig den kalten Angstschweiss aus seinem inferioren Stiernacken getrieben hätte”. Warum trotzdem alle glücklich waren und man mich unbedingt für Hochzeiten buchen sollte, erklär ich euch in einem nächsten Video/Beitrag (Bäm! Cliffhanger!). Um das Thema “Hochzeit” angemessen abzuschliessen, hab ich darunter ein Bild von einem natürlich in Stein gewachsenem Herzen (aufgenommen am Rheinfall in Neuhausen) angehängt. Uhuere romantisch!

20140620-171118-61878654.jpg

20140620-172630-62790826.jpg
Und wenn wir schon bei romantisch sind: Oben seht ihr das wunderschöne Brunnen am Vierwaldstättersee nach dem ebenfalls wunderschönen Poetry Slam im Espas, moderiert von dem auch ein bizli wunderschönen Kilian Ziegler, gewonnen von der über alle Massen wunderschönen Slamkanone Flo Cieslik aus Köln. Darunter seht Ihr ein Pissoir in Luzern.

20140620-172437-62677329.jpg

20140620-172513-62713289.jpg
Auf dem obigen Bild seht ihr den unvergesslichen Geburtstagsslam der geschätzten Katharina Schmidt. Sie wird auf dem Bild (ja genau auf dem Bild!) 18 Jahre alt (Herzlichen Glückwunsch auch hier noch einmal), trägt ein Diadem, das der spätere Sieger Michu Frei (der Pin Up Boy der letzten Bilderschau, Ihr erinnert Euch) mit Stolz übernahm, Katharinas Freundin Fabienne hält Damian Funk in den Händen (das lassen wir mal so stehen), Katharinas Mutter ist Losfee und trägt Flügelchen. Also alles ganz normal. Und das Bild mit dem Mülleimer ist aus dem Internet und lustig.

20140620-173606-63366765.jpg

20140620-173633-63393475.jpg
Das auf dem oberen Foto ist das Team Neurosenstolz. David Friedrich aus Hamburg, rechts auf dem Bild, ist eigentlich ziemlich gutaussehend und sieht im wirklichen Leben nicht aus wie Kermit der Frosch. Björn Dunne aus Berlin hingegen, links auf dem Bild, sieht in echt genau so gut aus wie auf dem Foto. Aber nur auch nur aus der Perspektive. Sie beide haben im Mai das Rauschdichten-Publikum im Musigbistrot mit grossartig absurdem Humor, heftigen Punchlines und wahnwitziger Reimerei entzückt. ENTZÜCKT! Schönes Wort, jaja. Darunter seht Ihr, wie ich mich über das Buch des vielversprechenden und alles-auch-einhaltenden Andivalent freue. Noch mehr freue ich mich zu verkünden, dass dieser in jeglicher Hinsicht bemerkenswerte Slam Poet aus München die Lesebühne Rauschdichten im Oktober als Special Guest beehren wird!

Das war es auch schon für dieses Mal. Für alle, die es bis hierhin geschafft haben, obwohl sie sich fürchterlich über das kitschige Pfützenherzbild weiter oben aufgeregt haben, habe ich hier noch die ein klein wenig ergänzte Version für Desillusionierte. Ade!

20140620-174624-63984210.jpg

Read More

Die Lesebühne Rauschdichten gibt es seit 2009 und besteht aus den drei Stammlesern Renato KaiserChristoph Simon und Sam Hofacher. Jeden letzten Montag des Monats werden dort Gedichte, Geschichten, Spoken-Word- und Slam-Texte kredenzt.
Christoph Simon lässt den Autoren raushängen und unterbietet sich selbst in Sachen Performance, das aber konstant und eifrig.
Sam Hofacher ist gross, redet schlau und fehlt oft krank/verkatert/grundlos.
Und Renato Kaiser ist gutaussehend, talentiert und grossartig, kurz: der beste Mensch der Welt und Verfasser dieser Zeilen.
Der Rauschdichten-Text: Einer der Auftretenden muss im Laufe des Abends spontan einen Text schreiben und vortragen. Zur Verfügung stehen dabei fünf Begriffe aus dem Publikum, eine halbe Stunde Zeit und eine ganze Flasche Rotwein – because that puts the “Rausch” into the “Rauschdichten”!

Ausserdem werden zu jedem Rauschdichten hochkarätige Gäste der nationalen und internationalen Kunst des Spoken Word/Poetry Slam, des Kabaretts und der Schriftstellerei eingeladen, die das Publikum mit Werken aus ihrem Repertoire (und vielleicht sogar mit einem improvisierten Rauschdichten-Text) beglücken werden.

Weitere Infos auf  www.musigbistrot.ch und hoffentlich bald auf www.rauschdichten.ch.

Mit einer mail an die Adresse rauschdichten@gmail.com kann man sich für den Rauschdichten-Newsletter anmelden.

Datum: Jeder letzte Montag des Monats
Ort: Musigbistrot, Mühlemattstrasse 48, 3007 Bern
Zeit: 20:00 Uhr
Eintritt: 15 CHF, für Studenten: 10 CHF

Special Guest: Lea Streisand aus Berlin! – Die derzeitige Grand Dame der grossartigen Berliner Lesebühneszene beehrt uns mit kurzweiligen Kurzgeschichten mit lang anhaltender Langzeitwirkung. Ein bisschen schnoddrig, ein bisschen schmutzig, sehr unterhaltsam und sehr schön – wie Berlin.

LeaStreisandAnkündigung:

Am kommenden Montag, 30. Juni steht das nächste Rauschdichten vor der Tür, wie gewohnt mit denStammrauschdichtern Christoph Simon, Sam Hofacher und mir, Renato KaiserDiese dreigespaltene, kleinbürgerlich verschreckte bis grossbäuerisch aufgeplusterte Provinzposse mit wohltuend natürlich gewachsener Grossstadt-Grandezza herzhaft aufmischen wird die derzeitige Königin der Berliner Lesebühnenszene:

Lea Streisand aus Berlin

Für die letzte Ausgabe vor der Sommerpause haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und kredenzen Euch die grossartige, fabulöse, unvergleichliche, atemberaubende, oft kopierte, nie erreichte Lea Streisand!

Lea Streisand!

Le-a!

Strei-sand!

Streisand…?

Was? Wie: kennt Ihr nicht? Hallo? Hallooo? (Um meiner Empörung den verdienten Ausdruck zu verleihen, bitte stellt Euch dieses Wort jetzt im breitesten Zürcherdialekt vor, mit einem proletenhaft-kehlig geröhrten dunklen “a”)Hoallo?

Lea Streisand? Unersetzliche Stammleserin der Lesebühne “Rakete 2000″? Gründerin der Veranstaltungsreihe“Hamset nich kleina”? Essenzieller, wenn nicht sogar sinngebender Teil der Anthologie “Sex – von Spass war nie die Rede” (2008)? Mit dem bahnbrechenden Comeback in der überraschenden Fortsetzung “Sex – von Spass war nie die Rede 2″ (2009)? Ein Erfolg, der direkt in die Textsammlung “Das war nicht ich, das waren die Hormone”(2010) mündete? Und abgeschlossen wurde durch das resümierend nachdenkliche “Macht Sex Spass – Ja, nein, vielleicht weiss nicht” (2012, allesamt herausgegeben vom geschätzten Kollegen Volker Surmann)? Kennt Ihr alles nicht? Ja dann habt Ihr einiges nachzuholen! Aber keine Bange: Falls Ihr wegen dieser tendenziösen Einleitung denkt, es erwarte Euch eine Therapiesitzung der Selbsthilfegruppe für sexuell frustrierte Grossstädter, kann ich Euch beruhigen. Einerseits ist mir bewusst, dass unser Publikum in sexueller Hinsicht nicht nur bis in die Haarspitzen aufgeklärt, sondern auch überdurchschnittlich aktiv ist und zudem grösstenteils in Bern wohnt. Der durchschnittliche Rauschdichten-Gast ist daher sexuell weder bedürftig noch frustriert und am allerwenigsten von allem ist er Grossstädter. Und andererseits verfügt Lea Streisand über eine weitaus beeindruckendere literarische Bandbreite als es meine gewohnt reisserische Ankündigung vermuten lässt. Sie ist seit über zehn Jahren gern gesehener Gast auf Lesebühnen, Poetry Slams und Lesungen im gesamten deutschsprachigen Raum, Kolumnistin bei Radio Eins in der Sparte Comedy, Autorin bei der Tageszeitung TAZ – unter anderem seit November 2013 mit dem Fortsetzungsroman “Der Lappen muss hoch” – und Verfasserin ihres neusten Werkes “Berlin ist eine Dorfkneipe” (2012 erschienen im Periplaneta Verlag).

Und wen das immer noch nicht beeindruckt: Das Musik-Duo “Duck Sauce” zeigte sich von der Persönlichkeit und Arbeit Streisands so begeistert, dass sie ihr ein Lied schrieben und widmeten, das in den Jahren 2010 und 2011 unter anderem in der Schweiz auf Platz eins der Charts landete.

Wie bitte? Kennt Ihr auch nicht? Doch, bestimmt kennt Ihr es. Es geht in etwa so:

“Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üuuuuüüüü-üuu
Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üu – Lea Streisand.
Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üuuuuüüüü-üuu
Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üu – Lea Streisand.”

Aus all diesen Gründen empfehle ich Euch von Herzen, am Montag, 30. Juni 2014 ins Musigbistrot Bern zum Rauschdichten zu kommen. Lea Streisands Geschichten sind schlau, lustig und poetisch, mit Herz geschrieben, mit Hirn verfeinert und vorgetragen mit der zu Recht berühmten und zu Unrecht berüchtigten Berliner Schnauze – zumindest im Falle von Lea Streisand. Christoph Simon, Sam Hofacher und ich freuen uns – um den sexuellen Bogen zu schliessen – eine Siegessäule ins Höschen und begrüssen euch in der Dorfkneipe Eures Vertrauens, im Musigbistrot. Denn da – um den grossstädtischen Graben zu schliessen – steppt der Bär! Hö hö. Waisch. Bärlin. Bärn. Bärn. Bäregrabä. Bäm! Wortschpiili!

Wie dem auch sei:

Es grüsst Euch

Renato Kaiser

Nur teilweise im Namen der Rauschdichter.

Christoph Simon und Sam Hofacher distanzieren sich von Wortspielen und Sexualität. Jeglicher Art, ja.

 

Allgemeine Infos:
Rauschdichten-Text: Wie gewohnt wird einer der Auftretenden im Laufe des Abends spontan einen Text schreiben und vortragen. Zur Verfügung stehen dabei fünf Begriffe aus dem Publikum, eine halbe Stunde Zeit und eine ganze Flasche Rotwein - because that puts the "Rausch" into the "Rauschdichten"!
Zwei Sachen sind neu: 
Erstens: Wir beginnen um 20:00 Uhr. Warum? Damit die weither gereisten Zuschauer aus dem Ausland noch mit dem Nachtzug direkt wieder zur Arbeit fahren können.
Zweitens: Das Rauschdichten findet nicht mehr zehn Wochen lang jeden Montagabend statt. Sondern neu monatlich. Und zwar jeden letzten Montag des Monats. Warum? Damit ihr dazwischen länger Zeit habt, eure aufgeheizte Libido runterzukühlen. Die nächsten Daten sind daher planmässig:
Juli und August ist Sommerpause. Nächste Daten:
29. September 2014 mit Harry Baker aus London, Poetry Slam Weltmeister 2012
27. Oktober 2014 mit Andivalent aus München, die Poetry Slam Entdeckung 2014
24. November 2014 mit Kilian Ziegler aus Olten, Poetry Slam Worstpielkönig und Kabarett-Shootingstar
29. Dezember (fällt eventuell aus wegen Silvester/Neujahr, Infos folgen noch)
Folgende Termine, Infos zu den Special Guests folgen noch:
26. Januar 2015
23. Februar 2015
30. März 2015
27. April 2015
25. Mai 2015
29. Juni 2015
Genau Infos zu den Daten erhaltet ihr per Newsletter, Facebook, www.musigbistrot.ch und vielleicht auf…
Drittens: ... www.rauschdichten.ch! Wir arbeiten an einer eigenen Homepage.

Read More