— Renato Kaiser

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Tag "Lesebühne"

 

14.03. Luzern / Ohrfeigen Live-Radio-Show

16.03. Bern / Science Slam, Museumsnacht

17.03. Sommeri / Soloshow

21.03. Luzern / Duoshow mit Lara Stoll

25.03. Biel / Lesebühne Rauschdichten

26.03. Bern / Lesebühne Rauschdichten

30.03. Bern / Soloshow

31.03. Lenzerheide / Soloshow

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Wichtige Infos zu den Reservationen:

Reservationen nehmen wir gerne jeweils bis Montag (Rauschdichtentag) 14:00 per E-Mail auf contact@musigbistrot.ch entgegen.

Die reservierten Tickets/Stempel müssen bis 19:45 abgeholt werden. Danach behalten wir uns bei grossem Andrang vor, die Tickets an wartende Gäste weiterzugeben.

Datum: 30. Oktober 2017
Ort: Musigbistrot, Mühlemattstrasse 48, 3007 Bern
Beginn: 20:00
Eintritt: 15 CHF, für Studenten: 10 CHF

Die monatlich stattfindende Lesebühne im Musigbistrot Bern mit Sam Hofacher, Valerio Moser und Renato Kaiser. Poetry Slam, Spoken Word, Kabarett, Improtexterei und ein Special Guest, dieses Mal:

Paul Bokowski aus Berlin!

Ein charmanter, hochtalentierter und grosser Mann. So gross, dass Renato Kaiser seinen Kopf locker im Stehen in die Achselhöhle von Paul Bokowski legen kann. In der Tat haben sich die beiden so auch kennen und lieben gelernt, in einer romantischen Vollmondnacht in Berlin, im Rahmen eines Videoclips, der es nie zur Ausstrahlung geschafft hat – aber das ist eine längere Geschichte. Eine, die man sich, wenn von jemandem, dann von ebendiesem Paul Bokowski schreiben und erzählen lassen möchte. Denn er ist ein Meister seines Fachs. Er gehört zur Speerspitze der ohnehin schon herausragenden Berliner Lesebühnenszene, man nennt ihn den “Woody Allen des Weddings” und das nicht nur wegen der Brille und der Neurosen. Vielmehr entzückt Paul Bokowski wie der berühmte “Stadtneurotiker” mit intelligenter Komik, feinem Sprachgefühl, und grosser Erzählgabe. Sein Überraschungserfolg “Hauptsache nichts mit Menschen” (Goldmann Verlag, 2013) befindet sich bereits in der 6. Auflage, und sein aktuelles Buch heisst “Alleine ist man weniger zusammen” (Manhattan, 2015). Letzteres steht übrigens auch als Tätowierung unter seiner Achsel. Nachzuprüfen im Oktober beim Rauschdichten, wenn es heisst: Hauptsache was mit Paul Bokowski.

Paul Bokowski (Foto: Jan Kopetzky)

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Datum: 29. Oktober 2017
Ort:
Le Singe (Untergasse 21, 2502 Biel)
Beginn: 20:00
Eintritt: 15 CHF

Die monatlich stattfindende Lesebühne im Le Singe Biel mit Sam Hofacher, Valerio Moser und Renato Kaiser. Poetry Slam, Spoken Word, Kabarett, Improtexterei und ein Special Guest, dieses Mal:

Paul Bokowski aus Berlin!

Ein charmanter, hochtalentierter und grosser Mann. So gross, dass Renato Kaiser seinen Kopf locker im Stehen in die Achselhöhle von Paul Bokowski legen kann. In der Tat haben sich die beiden so auch kennen und lieben gelernt, in einer romantischen Vollmondnacht in Berlin, im Rahmen eines Videoclips, der es nie zur Ausstrahlung geschafft hat – aber das ist eine längere Geschichte. Eine, die man sich, wenn von jemandem, dann von ebendiesem Paul Bokowski schreiben und erzählen lassen möchte. Denn er ist ein Meister seines Fachs. Er gehört zur Speerspitze der ohnehin schon herausragenden Berliner Lesebühnenszene, man nennt ihn den “Woody Allen des Weddings” und das nicht nur wegen der Brille und der Neurosen. Vielmehr entzückt Paul Bokowski wie der berühmte “Stadtneurotiker” mit intelligenter Komik, feinem Sprachgefühl, und grosser Erzählgabe. Sein Überraschungserfolg “Hauptsache nichts mit Menschen” (Goldmann Verlag, 2013) befindet sich bereits in der 6. Auflage, und sein aktuelles Buch heisst “Alleine ist man weniger zusammen” (Manhattan, 2015). Letzteres steht übrigens auch als Tätowierung unter seiner Achsel. Nachzuprüfen im Oktober beim Rauschdichten, wenn es heisst: Hauptsache was mit Paul Bokowski.

Paul Bokowski (Foto: Jan Kopetzky)

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Deutschlandpremiere mit der Kommentarspalte!

Ich halte es kurz, weil ich noch voll im Zeugs bin. Also: Nächsten Mittwoch spiele ich meine aktuelle Soloshow “Renato Kaiser in der Kommentarspalte” das erste Mal in Deutschland, genauer gesagt in München und noch genauer gesagt im Fraunhofer Theater! Ich bin schon sehr aufgeregt und sitze gerade noch am letzten Feinschliff, das Programm deutschlandtauglich zu machen. Also eigentlich muss ich einfach hochdeutsch sprechen. Ich trainiere deshalb Kiefer, Stimmbänder und Lunge: Das muss alles schneller, lauter und länger sein: ICHKRIEGEINBIERICHKRIEGEINBIERICHKRIEGEINBIER! Gut, ok, ich glaube ich bin bereit. Ah Mist, alkoholfreies Bier. ICHKRIEGEINALKOHOLFREIESBIERICHKRIEGEINALKOHOLBIERFREIFUCK. Ok. Ich übe noch.

Auf jeden Fall, wenn Ihr in München seid oder Leute in München kennt oder extra für mich einen Ausflug nach München machen mögt (oder einfach weil Ihr auch einmal Deutsche in Deutschland sehen wollt), kommt vorbei! Am Mittwoch habe ich meine Soloshow und am Tag davor, am Dienstagabend, bin ich, sozusagen als kleiner Vorgeschmack, Gast bei der wunderbaren Lesebühne Stützen der Gesellschaft, mit einem Kurzauftritt, ebenfalls im Fraunhofer Theater. Unten findet Ihr die beiden Daten. Kommt hin! Zum einen oder zum anderen oder zu beiden, wenn Ihr so richtig loco seid!

Hobla. Gar nicht mal so kurz gehalten. Tschuldolino

Gast bei Stützen der Gesellschaft
Ort: Fraunhofer Theater München
Beginn: 20:30
Datum: Dienstag, 20. September 2016
Eintritt: 8 Euro

Soloshow “Renato Kaiser in der Kommentarspalte”
Ort: Fraunhofer Theater München
Beginn: 20:00
Datum: Mittwoch 21. September 2016
Eintritt: 12 Euro, ermässigt 8 Euro

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„Der Mensch machte Feuer, lernte Lesen und Schreiben, flog zum Mond, kam zurück, entdeckte die Internetkommentarfunktion und wurde zum Affen.“ Welch treffender Kommentar! Von wem? Egal! Oder weiss irgendjemand, wer zuerst „Yolo“ gesagt hat? Nein! Wen interessiert’s? „You only live once? Ja, Ihr vielleicht!“, sagte Jesus Christus. Martin Luther sagte: „I have a dream!“ Und Vladimir Putin sagte: „I have a Krim!“ „I have a Krimi”, sagt der Kommentatort. Was unterscheidet den Kommentator vom Kommentäter? Wo hört die Politik auf und wo fängt die Satire an? Nehmen die Politiker den Satirikern die Arbeitsplätze weg? Und wird man “das wird man wohl noch sagen dürfen“ wohl noch sagen dürfen?
Humorvoll, kritisch, wortgewandt – Renato Kaiser lädt ein zur Kommentarspalterei.

Kommentare zum Programm:

„Er ist ein miserabler Küsser.“ Roger Köppel

“Das wird man wohl noch sägen dürfen!” David Copperfield

„Dieses Programm ist sehr sehr lustig.“ Johann Schneider-Ammann

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Ich bin zu Gast bei meinen geschätzten Kollegen der Lesebühne “Stützen der Gesellschaft” in München. Das sind: Fee, Alexander Burkhard, Sven Kemmler und Frank Klötgen. Alle weitere Infos dazu findet Ihr hier oder auf Facebook.

Datum: 20. September 2016
Ort: Fraunhofer Theater
Beginn: 20:30
Eintritt: 8 Euro

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Ich bin zu Gast bei der Lesebühne “Texte und so” mit Hazel Brugger, Phibi Reichling und Kilian Ziegler.

Wann: Mo. 08.02.16
Tür: 19.00 | Show: 20.30
Wo: Acapulco Bar, Neugasse 56 8004, Zürich
Eintritt: Fr. 10.-

Weitere Infos hier

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Dä Raffi isch immer chli än Schpezielle gsi…

Bei unserer Lesebühne Rauschdichten im Musigbistrot Bern lassen wir uns vom Publikum vor der Pause jeweils fünf Begriffe zurufen. Einer der Auftretenden wird daraufhin ausgelost und muss einen Text schreiben, in dem diese Begriffe vorkommen. Dafür hat er bis zum Ende der Veranstaltung Zeit und eine Flasche Rotwein zur Verfügung, wenn er denn will. Beim letzten Mal hat es mich erwischt. Weil derjenige im Publikum, der den Begriff “Egoi” genannt hat, Raffi heisst, habe ich ihm den Text gewidmet.
Was insgesamt in den 40 Minuten Schreibzeit rausgekommen ist, seht Ihr hier:

 

Rauschdichtenbegriffe

Wie Ihr seht, hält es Protokollant Christoph Simon bei der Niederschrift jeweils sehr liberal mit Gross-, Klein-, und Rechtschreibung, um dem Rauschdichter des Abends die grösstmögliche Freiheit und Entscheidungsgewalt über die zu behandelnden Begriffe zu überlassen.

 

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Liebe Rauschdichtenfreunde!

Hier erstmal die blutten Infos:

Datum: 30. Juni 2014

Ort: Musigbistrot (Mühlemattstrasse 48, 3007 Bern), www.musigbistrot.ch

Beginn: 20:00

Eintritt: 15 CHF, für Studenten: 10 CHF

Special Guest: Lea Streisand aus Berlin! – Die derzeitige Grand Dame der grossartigen Berliner Lesebühneszene beehrt uns mit kurzweiligen Kurzgeschichten mit lang anhaltender Langzeitwirkung. Ein bisschen schnoddrig, ein bisschen schmutzig, sehr unterhaltsam und sehr schön – wie Berlin.

Ankündigung:

Am kommenden Montag, 30. Juni steht das nächste Rauschdichten vor der Tür, wie gewohnt mit denStammrauschdichtern Christoph Simon, Sam Hofacher und mir, Renato KaiserDiese dreigespaltene, kleinbürgerlich verschreckte bis grossbäuerisch aufgeplusterte Provinzposse mit wohltuend natürlich gewachsener Grossstadt-Grandezza herzhaft aufmischen wird die derzeitige Königin der Berliner Lesebühnenszene:

Lea Streisand aus Berlin

LeaStreisand

Für die letzte Ausgabe vor der Sommerpause haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und kredenzen Euch die grossartige, fabulöse, unvergleichliche, atemberaubende, oft kopierte, nie erreichte Lea Streisand!

Lea Streisand!

Le-a!

Strei-sand!

Streisand…?

Was? Wie: kennt Ihr nicht? Hallo? Hallooo? (Um meiner Empörung den verdienten Ausdruck zu verleihen, bitte stellt Euch dieses Wort jetzt im breitesten Zürcherdialekt vor, mit einem proletenhaft-kehlig geröhrten dunklen “a”)Hoallo?

Lea Streisand? Unersetzliche Stammleserin der Lesebühne “Rakete 2000”? Gründerin der Veranstaltungsreihe“Hamset nich kleina”? Essenzieller, wenn nicht sogar sinngebender Teil der Anthologie “Sex – von Spass war nie die Rede” (2008)? Mit dem bahnbrechenden Comeback in der überraschenden Fortsetzung “Sex – von Spass war nie die Rede 2” (2009)? Ein Erfolg, der direkt in die Textsammlung “Das war nicht ich, das waren die Hormone”(2010) mündete? Und abgeschlossen wurde durch das resümierend nachdenkliche “Macht Sex Spass – Ja, nein, vielleicht weiss nicht” (2012, allesamt herausgegeben vom geschätzten Kollegen Volker Surmann)? Kennt Ihr alles nicht? Ja dann habt Ihr einiges nachzuholen! Aber keine Bange: Falls Ihr wegen dieser tendenziösen Einleitung denkt, es erwarte Euch eine Therapiesitzung der Selbsthilfegruppe für sexuell frustrierte Grossstädter, kann ich Euch beruhigen. Einerseits ist mir bewusst, dass unser Publikum in sexueller Hinsicht nicht nur bis in die Haarspitzen aufgeklärt, sondern auch überdurchschnittlich aktiv ist und zudem grösstenteils in Bern wohnt. Der durchschnittliche Rauschdichten-Gast ist daher sexuell weder bedürftig noch frustriert und am allerwenigsten von allem ist er Grossstädter. Und andererseits verfügt Lea Streisand über eine weitaus beeindruckendere literarische Bandbreite als es meine gewohnt reisserische Ankündigung vermuten lässt. Sie ist seit über zehn Jahren gern gesehener Gast auf Lesebühnen, Poetry Slams und Lesungen im gesamten deutschsprachigen Raum, Kolumnistin bei Radio Eins in der Sparte Comedy, Autorin bei der Tageszeitung TAZ – unter anderem seit November 2013 mit dem Fortsetzungsroman “Der Lappen muss hoch” – und Verfasserin ihres neusten Werkes “Berlin ist eine Dorfkneipe” (2012 erschienen im Periplaneta Verlag).

Und wen das immer noch nicht beeindruckt: Das Musik-Duo “Duck Sauce” zeigte sich von der Persönlichkeit und Arbeit Streisands so begeistert, dass sie ihr ein Lied schrieben und widmeten, das in den Jahren 2010 und 2011 unter anderem in der Schweiz auf Platz eins der Charts landete.

Wie bitte? Kennt Ihr auch nicht? Doch, bestimmt kennt Ihr es. Es geht in etwa so:

“Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üuuuuüüüü-üuu
Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üu – Lea Streisand.
Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üuuuuüüüü-üuu
Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üu – Lea Streisand.”

Aus all diesen Gründen empfehle ich Euch von Herzen, am Montag, 30. Juni 2014 ins Musigbistrot Bern zum Rauschdichten zu kommen. Lea Streisands Geschichten sind schlau, lustig und poetisch, mit Herz geschrieben, mit Hirn verfeinert und vorgetragen mit der zu Recht berühmten und zu Unrecht berüchtigten Berliner Schnauze – zumindest im Falle von Lea Streisand. Christoph Simon, Sam Hofacher und ich freuen uns – um den sexuellen Bogen zu schliessen – eine Siegessäule ins Höschen und begrüssen euch in der Dorfkneipe Eures Vertrauens, im Musigbistrot. Denn da – um den grossstädtischen Graben zu schliessen – steppt der Bär! Hö hö. Waisch. Bärlin. Bärn. Bärn. Bäregrabä. Bäm! Wortschpiili!

Wie dem auch sei:

Es grüsst Euch

Renato Kaiser

Nur teilweise im Namen der Rauschdichter.

Christoph Simon und Sam Hofacher distanzieren sich von Wortspielen und Sexualität. Jeglicher Art, ja.

 

Allgemeine Infos:
Rauschdichten-Text: Wie gewohnt wird einer der Auftretenden im Laufe des Abends spontan einen Text schreiben und vortragen. Zur Verfügung stehen dabei fünf Begriffe aus dem Publikum, eine halbe Stunde Zeit und eine ganze Flasche Rotwein - because that puts the "Rausch" into the "Rauschdichten"!
Zwei Sachen sind neu: 
Erstens: Wir beginnen um 20:00 Uhr. Warum? Damit die weither gereisten Zuschauer aus dem Ausland noch mit dem Nachtzug direkt wieder zur Arbeit fahren können.
Zweitens: Das Rauschdichten findet nicht mehr zehn Wochen lang jeden Montagabend statt. Sondern neu monatlich. Und zwar jeden letzten Montag des Monats. Warum? Damit ihr dazwischen länger Zeit habt, eure aufgeheizte Libido runterzukühlen. Die nächsten Daten sind daher planmässig:
Juli und August ist Sommerpause. Nächste Daten:
29. September 2014 mit Harry Baker aus London, Poetry Slam Weltmeister 2012
27. Oktober 2014 mit Andivalent aus München, die Poetry Slam Entdeckung 2014
24. November 2014 mit Kilian Ziegler aus Olten, Poetry Slam Wortspielkönig und Kabarett-Shootingstar
29. Dezember (fällt eventuell aus wegen Silvester/Neujahr, Infos folgen noch)
Folgende Termine, Infos zu den Special Guests folgen noch:
26. Januar 2015
23. Februar 2015
30. März 2015
27. April 2015
25. Mai 2015
29. Juni 2015
Genau Infos zu den Daten erhaltet ihr per Newsletter, Facebook, www.musigbistrot.ch und vielleicht auf…
Drittens: ... www.rauschdichten.ch! Wir arbeiten an einer eigenen Homepage.

 

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Die Lesebühne Rauschdichten gibt es seit 2009 und besteht aus den drei Stammlesern Renato KaiserChristoph Simon und Sam Hofacher. Jeden letzten Montag des Monats werden dort Gedichte, Geschichten, Spoken-Word- und Slam-Texte kredenzt.
Christoph Simon lässt den Autoren raushängen und unterbietet sich selbst in Sachen Performance, das aber konstant und eifrig.
Sam Hofacher ist gross, redet schlau und fehlt oft krank/verkatert/grundlos.
Und Renato Kaiser ist gutaussehend, talentiert und grossartig, kurz: der beste Mensch der Welt und Verfasser dieser Zeilen.
Der Rauschdichten-Text: Einer der Auftretenden muss im Laufe des Abends spontan einen Text schreiben und vortragen. Zur Verfügung stehen dabei fünf Begriffe aus dem Publikum, eine halbe Stunde Zeit und eine ganze Flasche Rotwein – because that puts the “Rausch” into the “Rauschdichten”!

Ausserdem werden zu jedem Rauschdichten hochkarätige Gäste der nationalen und internationalen Kunst des Spoken Word/Poetry Slam, des Kabaretts und der Schriftstellerei eingeladen, die das Publikum mit Werken aus ihrem Repertoire (und vielleicht sogar mit einem improvisierten Rauschdichten-Text) beglücken werden.

Weitere Infos auf  www.musigbistrot.ch und hoffentlich bald auf www.rauschdichten.ch.

Mit einer mail an die Adresse rauschdichten@gmail.com kann man sich für den Rauschdichten-Newsletter anmelden.

Datum: Jeder letzte Montag des Monats
Ort: Musigbistrot, Mühlemattstrasse 48, 3007 Bern
Zeit: 20:00 Uhr
Eintritt: 15 CHF, für Studenten: 10 CHF

Special Guest: Lea Streisand aus Berlin! – Die derzeitige Grand Dame der grossartigen Berliner Lesebühneszene beehrt uns mit kurzweiligen Kurzgeschichten mit lang anhaltender Langzeitwirkung. Ein bisschen schnoddrig, ein bisschen schmutzig, sehr unterhaltsam und sehr schön – wie Berlin.

LeaStreisandAnkündigung:

Am kommenden Montag, 30. Juni steht das nächste Rauschdichten vor der Tür, wie gewohnt mit denStammrauschdichtern Christoph Simon, Sam Hofacher und mir, Renato KaiserDiese dreigespaltene, kleinbürgerlich verschreckte bis grossbäuerisch aufgeplusterte Provinzposse mit wohltuend natürlich gewachsener Grossstadt-Grandezza herzhaft aufmischen wird die derzeitige Königin der Berliner Lesebühnenszene:

Lea Streisand aus Berlin

Für die letzte Ausgabe vor der Sommerpause haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und kredenzen Euch die grossartige, fabulöse, unvergleichliche, atemberaubende, oft kopierte, nie erreichte Lea Streisand!

Lea Streisand!

Le-a!

Strei-sand!

Streisand…?

Was? Wie: kennt Ihr nicht? Hallo? Hallooo? (Um meiner Empörung den verdienten Ausdruck zu verleihen, bitte stellt Euch dieses Wort jetzt im breitesten Zürcherdialekt vor, mit einem proletenhaft-kehlig geröhrten dunklen “a”)Hoallo?

Lea Streisand? Unersetzliche Stammleserin der Lesebühne “Rakete 2000”? Gründerin der Veranstaltungsreihe“Hamset nich kleina”? Essenzieller, wenn nicht sogar sinngebender Teil der Anthologie “Sex – von Spass war nie die Rede” (2008)? Mit dem bahnbrechenden Comeback in der überraschenden Fortsetzung “Sex – von Spass war nie die Rede 2” (2009)? Ein Erfolg, der direkt in die Textsammlung “Das war nicht ich, das waren die Hormone”(2010) mündete? Und abgeschlossen wurde durch das resümierend nachdenkliche “Macht Sex Spass – Ja, nein, vielleicht weiss nicht” (2012, allesamt herausgegeben vom geschätzten Kollegen Volker Surmann)? Kennt Ihr alles nicht? Ja dann habt Ihr einiges nachzuholen! Aber keine Bange: Falls Ihr wegen dieser tendenziösen Einleitung denkt, es erwarte Euch eine Therapiesitzung der Selbsthilfegruppe für sexuell frustrierte Grossstädter, kann ich Euch beruhigen. Einerseits ist mir bewusst, dass unser Publikum in sexueller Hinsicht nicht nur bis in die Haarspitzen aufgeklärt, sondern auch überdurchschnittlich aktiv ist und zudem grösstenteils in Bern wohnt. Der durchschnittliche Rauschdichten-Gast ist daher sexuell weder bedürftig noch frustriert und am allerwenigsten von allem ist er Grossstädter. Und andererseits verfügt Lea Streisand über eine weitaus beeindruckendere literarische Bandbreite als es meine gewohnt reisserische Ankündigung vermuten lässt. Sie ist seit über zehn Jahren gern gesehener Gast auf Lesebühnen, Poetry Slams und Lesungen im gesamten deutschsprachigen Raum, Kolumnistin bei Radio Eins in der Sparte Comedy, Autorin bei der Tageszeitung TAZ – unter anderem seit November 2013 mit dem Fortsetzungsroman “Der Lappen muss hoch” – und Verfasserin ihres neusten Werkes “Berlin ist eine Dorfkneipe” (2012 erschienen im Periplaneta Verlag).

Und wen das immer noch nicht beeindruckt: Das Musik-Duo “Duck Sauce” zeigte sich von der Persönlichkeit und Arbeit Streisands so begeistert, dass sie ihr ein Lied schrieben und widmeten, das in den Jahren 2010 und 2011 unter anderem in der Schweiz auf Platz eins der Charts landete.

Wie bitte? Kennt Ihr auch nicht? Doch, bestimmt kennt Ihr es. Es geht in etwa so:

“Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üuuuuüüüü-üuu
Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üu – Lea Streisand.
Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üuuuuüüüü-üuu
Uüüüuüüüü-üüuuuüüüü-üu – Lea Streisand.”

Aus all diesen Gründen empfehle ich Euch von Herzen, am Montag, 30. Juni 2014 ins Musigbistrot Bern zum Rauschdichten zu kommen. Lea Streisands Geschichten sind schlau, lustig und poetisch, mit Herz geschrieben, mit Hirn verfeinert und vorgetragen mit der zu Recht berühmten und zu Unrecht berüchtigten Berliner Schnauze – zumindest im Falle von Lea Streisand. Christoph Simon, Sam Hofacher und ich freuen uns – um den sexuellen Bogen zu schliessen – eine Siegessäule ins Höschen und begrüssen euch in der Dorfkneipe Eures Vertrauens, im Musigbistrot. Denn da – um den grossstädtischen Graben zu schliessen – steppt der Bär! Hö hö. Waisch. Bärlin. Bärn. Bärn. Bäregrabä. Bäm! Wortschpiili!

Wie dem auch sei:

Es grüsst Euch

Renato Kaiser

Nur teilweise im Namen der Rauschdichter.

Christoph Simon und Sam Hofacher distanzieren sich von Wortspielen und Sexualität. Jeglicher Art, ja.

 

Allgemeine Infos:
Rauschdichten-Text: Wie gewohnt wird einer der Auftretenden im Laufe des Abends spontan einen Text schreiben und vortragen. Zur Verfügung stehen dabei fünf Begriffe aus dem Publikum, eine halbe Stunde Zeit und eine ganze Flasche Rotwein - because that puts the "Rausch" into the "Rauschdichten"!
Zwei Sachen sind neu: 
Erstens: Wir beginnen um 20:00 Uhr. Warum? Damit die weither gereisten Zuschauer aus dem Ausland noch mit dem Nachtzug direkt wieder zur Arbeit fahren können.
Zweitens: Das Rauschdichten findet nicht mehr zehn Wochen lang jeden Montagabend statt. Sondern neu monatlich. Und zwar jeden letzten Montag des Monats. Warum? Damit ihr dazwischen länger Zeit habt, eure aufgeheizte Libido runterzukühlen. Die nächsten Daten sind daher planmässig:
Juli und August ist Sommerpause. Nächste Daten:
29. September 2014 mit Harry Baker aus London, Poetry Slam Weltmeister 2012
27. Oktober 2014 mit Andivalent aus München, die Poetry Slam Entdeckung 2014
24. November 2014 mit Kilian Ziegler aus Olten, Poetry Slam Worstpielkönig und Kabarett-Shootingstar
29. Dezember (fällt eventuell aus wegen Silvester/Neujahr, Infos folgen noch)
Folgende Termine, Infos zu den Special Guests folgen noch:
26. Januar 2015
23. Februar 2015
30. März 2015
27. April 2015
25. Mai 2015
29. Juni 2015
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Drittens: ... www.rauschdichten.ch! Wir arbeiten an einer eigenen Homepage.

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