— Renato Kaiser

Kategorie
Auftritte

Datum: 29. Oktober 2017
Ort:
Le Singe (Untergasse 21, 2502 Biel)
Beginn: 20:00
Eintritt: 15 CHF

Die monatlich stattfindende Lesebühne im Le Singe Biel mit Sam Hofacher, Valerio Moser und Renato Kaiser. Poetry Slam, Spoken Word, Kabarett, Improtexterei und ein Special Guest, dieses Mal:

Paul Bokowski aus Berlin!

Ein charmanter, hochtalentierter und grosser Mann. So gross, dass Renato Kaiser seinen Kopf locker im Stehen in die Achselhöhle von Paul Bokowski legen kann. In der Tat haben sich die beiden so auch kennen und lieben gelernt, in einer romantischen Vollmondnacht in Berlin, im Rahmen eines Videoclips, der es nie zur Ausstrahlung geschafft hat – aber das ist eine längere Geschichte. Eine, die man sich, wenn von jemandem, dann von ebendiesem Paul Bokowski schreiben und erzählen lassen möchte. Denn er ist ein Meister seines Fachs. Er gehört zur Speerspitze der ohnehin schon herausragenden Berliner Lesebühnenszene, man nennt ihn den “Woody Allen des Weddings” und das nicht nur wegen der Brille und der Neurosen. Vielmehr entzückt Paul Bokowski wie der berühmte “Stadtneurotiker” mit intelligenter Komik, feinem Sprachgefühl, und grosser Erzählgabe. Sein Überraschungserfolg “Hauptsache nichts mit Menschen” (Goldmann Verlag, 2013) befindet sich bereits in der 6. Auflage, und sein aktuelles Buch heisst “Alleine ist man weniger zusammen” (Manhattan, 2015). Letzteres steht übrigens auch als Tätowierung unter seiner Achsel. Nachzuprüfen im Oktober beim Rauschdichten, wenn es heisst: Hauptsache was mit Paul Bokowski.

Paul Bokowski (Foto: Jan Kopetzky)

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Datum: 25. September 2017
Ort: Musigbistrot, Mühlemattstrasse 48, 3007 Bern
Beginn: 20:00
Eintritt: 15 CHF, für Studenten: 10 CHF

Die monatlich stattfindende Lesebühne im Musigbistrot Bern mit Sam Hofacher, Valerio Moser und Renato Kaiser (Valerio Moser ist diesmal leider verhindert und wird ersetzt durch Olga Lakritz). Poetry Slam, Spoken Word, Kabarett, Improtexterei und ein Special Guest, dieses Mal:

Nils Althaus aus Bern!

Der Schauspieler, Liedermacher und Kabarettist Nils Althaus ist schon seit einem guten Jahrzehnt fester Bestandteil der Schweizer Kulturszene, ob im Kino, Fernsehen oder auf den Kleinkunstbühnen. In den letzten Jahren hat er sich zudem als scharfsinniger, wortgewandter und unbequemer Satiriker einen Namen gemacht. Scharfsinnig, weil jeder Gedanke geschliffen, wortgewandt, weil alles Gesprochene wohlüberlegt ist und unbequem, weil Nils Althaus auch eine ungemütliche Position nicht scheut, solange sie der humoristischen Wahrheitsfindung dient. Nils Althaus interessiert sich nicht für links oder rechts, sondern für richtig oder falsch ohne dabei moralisch schleimig oder rational trocken zu werden. Gepaart mit grossem Talent an Schauspiel, Gesang und Gitarre meistert er diese Gratwanderung scheinbar spielerisch, zurzeit in seinem aktuellen Programm “Aussetzer” und im September als Special Guest beim Rauschdichten.

Nils Althaus (Foto: Lena Maria Thüring)

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Datum: 24. September 2017
Ort:
Le Singe (Untergasse 21, 2502 Biel)
Beginn: 20:00
Eintritt: 15 CHF

Die monatlich stattfindende Lesebühne im Le Singe Biel mit Sam Hofacher, Valerio Moser und Renato Kaiser (Valerio Moser ist diesmal leider verhindert und wird ersetzt durch Olga Lakritz). Poetry Slam, Spoken Word, Kabarett, Improtexterei und ein Special Guest, dieses Mal:

Nils Althaus aus Bern!

Der Schauspieler, Liedermacher und Kabarettist Nils Althaus ist schon seit einem guten Jahrzehnt fester Bestandteil der Schweizer Kulturszene, ob im Kino, Fernsehen oder auf den Kleinkunstbühnen. In den letzten Jahren hat er sich zudem als scharfsinniger, wortgewandter und unbequemer Satiriker einen Namen gemacht. Scharfsinnig, weil jeder Gedanke geschliffen, wortgewandt, weil alles Gesprochene wohlüberlegt ist und unbequem, weil Nils Althaus auch eine ungemütliche Position nicht scheut, solange sie der humoristischen Wahrheitsfindung dient. Nils Althaus interessiert sich nicht für links oder rechts, sondern für richtig oder falsch ohne dabei moralisch schleimig oder rational trocken zu werden. Gepaart mit grossem Talent an Schauspiel, Gesang und Gitarre meistert er diese Gratwanderung scheinbar spielerisch, zurzeit in seinem aktuellen Programm “Aussetzer” und im September als Special Guest beim Rauschdichten.

Nils Althaus (Foto: Lena Maria Thüring)

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Ort: Bierhübeli, Neubrückstrasse 43, 3012 Bern
Datum: 28.09.2017
Türöffnung: 19:00
Beginn: 20:00
Eintritt: Kollekte

Falls Ihr das noch nicht wusstet: Ich liebe die goylen Boys von Stand Up Bern! Seit 2014 veranstalten sie die meines Wissens einzige monatliche reine Stand Up Show der Schweiz. Aber auch egal, ob sie die einzigen sind oder nicht, hauptsache sie machen es gut. Und das tun sie, schon von Anfang an! Irgendwann mal haben sie im Vollsuff in der Retro Bar dem Wirt gesagt, dass sie eine Stand Up Bühne machen wollen. Der hat ja gesagt, die haben sich vollkommen verkatert daran erinnert und dann halt gemacht. Mit Leidenschaft und Panik. Und das Publikum hat ihnen die Bude eingerannt. Von der Retro Bar gings ins Rondel und von dort ins Bierhübel! Nicht schlecht, Herr Vogel! Julius Siegenthaler ist aber nicht nur das neue Biutiface der Vergleichsportalszene, sondern auch ein grossartiger Stand Up Comedian, genauso wie sein Freund, Kollege und Mitbegründer von Stand Up Bern, Jonathan Wegenast.

Langer Rede kurzer Sinn: Es ist toll, dass es Stand Up Bern gibt und ich freue mich, nach meinem Auftritt in April jetzt im September wieder bei ihnen aufzutreten!

Weitere Infos hier.

Und: Auch im Flyer- und Photo-Shop-Game sind sie weit oben dabei. Wow. Ein Mikrofon. Für einen Stand-Up-Flyer. Darauf muss man erstmal kommen! Was kommt als Nächstes? Ein offener Mund? Mind. Officially. Blown. Wir dürfen gespannt sein. Und dann diese Schrift! Der wahrgewordene feuchte Albtraum eines jeden Grafikers! Nur schon an diesem Flyer sieht man: Hier ist Grosses im Gange!
(I love you, Stand Up Bern, wörkli.)

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Datum: 19.09.2017
Ort: Amboss Rampe, Zollstrasse 80, 8005 Zürich
Türöffnung: 18:45
Show: 19:30
Eintritt: 10 Franken

Falls Ihr Euch schon gefreut/gefürchtet habt, nein: Ich werde da nicht improvisieren. Oder auf jeden Fall nicht so wie die anderen, das überlasse ich den Profis vom High Definition Improvisationstheater. Auftreten werde ich aber trotzdem, sozusagen als Special Guest, ich freue mich! Und dann schaue ich mir an, was die Improleute Verrücktes anstellen, zusammen mit dem Improgast Marco Müller vom Improtheater Die Metzger aus Zürich. Ich bin gespannt und freue mich auf die und auf Euch!

Weitere Infos hier.

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Datum: 21.09.2017
Ort: Kunsthalle, Davidstrasse 40, 9000 St. Gallen
Beginn: 18:00
Mein Auftritt: 19:00

Ich freue mich, in der Kunsthalle St. Gallen zusammen mit dem Comic Magazin “Strapazin” den Release der 128. Ausgabe zum Thema «Bye Bye Fear, Hello Peer» zu feiern.

Gemeinsam laden wir zu folgendem Programm ein:

18 Uhr Silent Walk mit Hannah Horst

19 Uhr Auftritt von mir

ab 19.30 Uhr Bar&Imbiss vom Gaffa-Grill

“Endzeitstimmung angesichts des globalen Rechtsrutsches und der rundum regierenden Populistenarschlöcher mit ihren sexistischen, rassistischen, homo- und islamophoben Hetztiraden? Nicht doch, Baby! Wir gründen Gemeinschaften und leisten Widerstand!”

Beteiligte:

Martes Bathori
Corentin Grossmann
Gabriela Jolowicz
Renato Kaiser
Marlene Krause
Stefhany Y. Lozano
Julia Marti
Lika Nüssli
Tom de Pekin
Gilles Rotzetter
Milva Stutz
Lukas Verstraete
Suzanne Zahnd

Weitere Infos hier.

Corentin Grossmann, Martes Bathori

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Datum: 16.09.2017
Ort: Rathausdurchgang, Marktgasse 20, 8400 Winterthur
Shows: 11:00, 12:00, 14:00
Dauer: Je 10 Minuten

Ich trete beim Architekturtag Winterthur 2017 auf und zwar drei Mal 10 Minuten zum Thema “Nicht ganz dicht”. Ich denke, zu dem Thema habe ich einiges im Repertoire. Kommt doch vorbei, ich stehe im Rathausdurchgang und rede laut, halt wie einer, der nicht ganz dicht ist.

Weitere Infos hier.

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Datum: 20. September 2017
Ort:
Radio SRF 1
Beginn: 20:00

Ich bin Teil der ersten satirischen Herbstsessions-Begleitsendung mit dem Namen “Satire-Fraktion”. Geleitet wird diese Sondersession von der geschätzten Kollegin Lisa Catena unter der gütigen Mithilfe der nicht minder geschätzten Kollegen Matto Kämpf, Andreas Rebers der SRF1-Satire-Redaktion und meiner Wenigkeit.

Lisa Catena (Foto: Janosch Abel)

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Datum: 08. September 2017
Ort:
TV SRF 1
Beginn: 23:40

Ich hatte die grosse Freude wieder mal bei Comedy aus dem Labor aufzutreten. Was es dieses Mal besonders speziell gemacht hat, waren folgende zwei Dinge:

Erstens: Dass es eigentlich drei Auftritte waren. a) Zuerst durfte ich ein Warm-Up machen. Das ist grundsätzlich immer eine gute Idee für das Live-Publikum vor Ort, damit sie einen schon mal bisschen kennenlernen können und im besten Falle bereits toll finden, bevor man den tatsächlichen Fernseh-Aufritt hat – oder mindestens denken: “Ok, das was er macht ist so bizli furchtbar, aber er ist wenigstens, ähm, nett, ja.” Zudem wurde das Warm-Up mitgefilmt und wird in den Tagen vor der Sendung im Internet veröffentlicht. Somit ist es eben nicht nur ein Warm-Up für das Live-Publikum, sondern auch für die Internet-Peopolinos und das ist eine gute Sache. b) Dann habe ich noch ein weiteres Spotlight gekriegt, nämlich in Form eines sogenannten “Spot On”-Videos. Damit wird pro Sendung einer der Gastkünstler noch ein bisschen stärker belichtet, man kann also durchaus sagen: Ich war in dieser Sendung ein bisschen überbelichtet. Aber ich sag ja immer: Lieber überbelichtet als unterbelichtet! HAHAHA KLEINER SCHERZ! Mir soll’s recht sein! Recht war mir nämlich auch das Video. Das basierte zwar grundsätzlich auf einer Textidee von mir, kam aber erst durch die Ideen und die Arbeit von Show-Host Michel Gammenthaler und Regisseur Marc Schippert zur vollen Entfaltung. Weil ich, was TV-Sketches angeht, noch ziemlich feucht hinter den Ohren bin, habe ich dann mit einer Mischung aus pro-aktivem Vertrauen und leiser Panik das Endprodukt abgewartet und muss, bzw. darf sagen: Es ist sehr schön und lustig geworden! Das Publikum im Studio hat genau so reagiert, wie es das Video wollte und verdient hat und ich war und bin sehr zufrieden damit. Umso schöner war es darum dann, direkt nach gelungenem a) und b), auf die Bühne zu kommen und das zu machen, worum es eigentlich ging, nämlich c) den Auftritt an sich. Und weil eben durch all das oben Beschriebene bereits der Teppich gelegt war, konnte der Live-Auftritt auch gar nicht mehr schiefgehen, was er dann zum Glück auch nicht tat, ganz im Gegenteil. Ich bin gespannt, ob die drei Videos auch nach aussen so gut ankommen, wie sie sich in mir drinnen anfühlen (in meinem Herzolino). Apropos Herzolino! Damit kämen wir zu

Zweitens: Die Zahl zwei passt ganz gut, denn ich hatte das grosse Glück in meiner Sendung mit zwei meiner absoluten Lieblingskünstler aufzutreten. Neben mir waren nämlich noch der unnachahmliche, uneinholbare, unheimlich talentierte Liedermacher, Comiczeichner und Humorist Manuel Stahlberger und der ausserordentlich schlaue, witzige, wagemutige Kabarettist Till Reiners zu Gast. Wer die beiden noch nicht kennt, sollte diese Scharte dringend auswetzen. Deren Auftritte bei Comedy aus dem Labor wären dafür ein guter Anfang, ihre Sets waren brillant!

Alles in allem war das ein grosses Vergnügen, eine grosse Freude, mein Dank geht an alle Beteiligten, nicht zuletzt natürlich ans Schweizer Fernsehen SRF, das mich eingeladen hat.

Unsere Sendung wird am 08. September 2017 ausgestrahlt. Comedy aus dem Labor hat aber bereits angefangen, nämlich am 25. August. Alle Infos zu den insgesamt sechs Sendungen findet Ihr hier.

Sobald meine Videos veröffentlicht sind, werde ich hier auf meiner Homepage, aber auch auf Facebook und Twitter darauf aufmerksam machen. Ganz subtil, diskret, zurückhaltend, IHR ENTKOMMT MIR NICHT! Etwa so, ja.

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Ort: DynamoWasserwerkstrasse 21, 8006 Zürich
Datum: 24.08.2017
Türöffnung: 18:00
Beginn: 19:00

Weitere Infos hier

Ich liebe ja alle Auktions-Fernsehsendungen überall und immer! DMAX, TV24, Sport 1, ZDF Neo und wie Ihr Sender alle heisst, die mich stets von wirklich wichtigen Dingen abhalten, vielen, vielen Dank. Wenn jemand für 260 Dollar einen schrottigen Lagerraum kauft und dort unter einer muffigen Matratze eine zweiläufige Elfenbein-Bajonettharpune vom sizilianischen Bürgerkrieg aus dem Jahre drölfhundertgeilundzwanzig für zweieinhalb fantastitausend Dollar an einen Waffennarr in der Wüste New Mexicos verscherbelt, nachdem er damit eine mit Benzin gefüllte Melone von einem Kuhrücken geschossen hat, geht mir das Herz auf. Aber nicht nur das Spektakel interessiert mich, nein, ich suhle mich auch gerne in der fasertapetigsten Deutschspiessbürgerlichkeit des Universums, oder anders gesagt: Ich habe häufiger Bares für Rares geschaut, als ich es zugeben möchte.

Was ich aber gerne zugebe, ist, dass ich die Jubiläumsgant im Dynamo Zürich moderieren darf! Velo-Versteigerung vom Feinsten! Kommt vorbei, bietet mit! Zum Ersten, zum Zweiten, na Ihr wisst schon.

Eines der Objekte der Begierde

 

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