— Renato Kaiser

Turmrede Kabaretttage Olten

Turmrede anlässlich der Kabarettage Olten, 21. Mai 2016

Hey, es sind doch nur Worte!

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

„Mir fehlen die Worte! Was für ein Gefühl hier oben zu stehen!“ Das sagt man doch zu solchen Anlässen und das stimmt auch: Denn um Worte und Gefühle soll es in meiner Rede heute auch gehen. Dass ich hier und heute diese Turmrede halten darf, freut mich sehr, macht mich aber auch nervös. Darum habe ich im Vorfeld dieser Rede mit einigen Oltnern gesprochen, auch aus der Kabarett- und Kleinkunstszene, in der Hoffnung, sie würden mir ein bisschen Nervosität nehmen, Mut geben und solche Dinge sagen wie: „Hey: Es sind doch nur Worte!“ Doch anstatt etwas in die Richtung zu machen, gratulierten sie mir alle nur herzlich und sagten vor allem, das sei eine schöne Anfrage, ja mehr als das, eine Ehre. Ein Ritterschlag, sagten sie. Und noch bevor ich mir denken konnte, „Ach, das sind doch nur Worte!“, setzte der eine noch einen drauf und sagte, dass mein direkter Vorgänger als Turmredner Moritz Leuenberger gewesen sei. Und als würde mir das nicht schon genug Angstschweiss zwischen die Tippfinger treiben, fügte er noch hinzu: “Und der hat das richtig gut gemacht.” Na toll. Die Worte hätte ich jetzt wortwörtlich nicht gebraucht. Nicht nur, dass meine erste Vergleichsgrösse ein ehemaliger Bundesrat ist, nein, sondern auch noch einer, der offenbar mächtig abgeliefert hat.

Ab dem Zeitpunkt entwickelte ich ein zutiefst ambivalentes Verhältnis zu Moritz Leuenberger. Auf einmal fand ich den gar nicht mehr so sympathisch. Dabei hatte ich nie was gegen Moritz Leuenberger, ganz im Gegenteil. Mit seinem intellektuell neurotischen Nagetiercharme war er für mich schon immer so etwas wie der Woody Allen von Bundesbern, der nette, verwirrte Bibliothekar von nebenan und mehr als das: Er war ein Politiker, bei dem ich mich irgendwie immer wohl fühlte, weil er eben aussah, als fühle er selbst sich nie richtig wohl. Und das kam mir damals sehr entgegen. Sie müssen verstehen: Als Moritz Leuenberger in den Bundesrat kam, kam ich so langsam in die Pubertät. Und wohl gefühlt habe ich mich dort ganz bestimmt nicht. Aber wer fühlt sich da schon wohl. Natürlich könnte man jetzt sagen: „Das sind doch nur Gefühle!“ aber Sie wissen ja bestimmt auch aus eigener Erfahrung: Die Pubertät ist eine finstere Zeit. Eine Zeit, in der man sich unverstanden fühlt. Eine Zeit, in der einem der Körper weniger Tempel und mehr Gefängnis ist. Eine Zeit in der alles an einem wächst, mal in die Länge, mal in die Breite, aber ganz bestimmt nicht gleichzeitig und erst recht nicht regelmässig. Eine Zeit, in der das Hosenbein oft zu kurz und der Ärmel oft zu lang ist. In einer Zeit, in der einen keiner versteht, da fühlte ich mich verstanden von diesem Mann. Denn keiner sah unverstandener aus als er. Er, der gleichermassen gefangen schien in seinem Körper, der wiederum gefangen schien in einem Anzug, der aussah, als müsse auch Moritz Leuenberger die Kleider seines grossen Bruders austragen, so wie ich. Und ja: das gab mir ein gutes Gefühl! Mein Lieblingsfilm zu jener Zeit war der düster-morbide Stop-Motion-Klassiker „Nightmare before Christmas“ und ich bin mir sicher: Hätte Tim Burton meine dunkle pubertäre Seelenwelt aufzeichnen müssen, es wäre Moritz Leuenberger dabei rausgekommen. Andere tätowierten sich einen Bären, einen Adler oder einen Wolf auf die Haut, ich liess mir das Portrait von Moritz Leuenberger in die Brust stechen, ja: Moritz Leuenberger war mein Krafttier.

Und immer wenn ich ihn im Fernsehen sah, wie er unwillig und gequält auf all die Fragen antworten musste, die ihn auf die gleiche Weise in seiner Intelligenz zu beleidigen schienen, wie mich damals die Fragen meiner Lehrerin oder meiner Eltern oder der Türsteher vor dem Club, in den ich natürlich nicht reinkam, dann, wenn Moritz Leuenberger all das Leid der Welt in seinem Gesicht versammelte und seine Augen verzweifelt in die Kamera flüsterten: „Warum bin ich eigentlich überhaupt hier!“, dann rief ich ihm zu: „ich weiss es auch nicht, Moritz, aber ich verstehe Dich! Ja. Ich verstehe Dich.“ Das sagte ich, zeichnete einen besonders liebenswerten Totenkopf in mein Tagebuch und dachte dabei an ihn. Für andere in meinem Alter war Kurt Cobain die Stimme Ihrer Generation, wegen all der unterdrückten Wut oder Che Guevara wegen der Rebellion, aber meine Stimme war immer die von Moritz Leuenberger. Denn meiner Meinung nach zeichnet sich die Adoleszenz nicht in erster Linie durch Wut oder Rebellion aus, sondern durch Scheitern. Und die Stimme von Moritz Leuenberger ist – nur schon rein akustisch – das Klang gewordene Scheitern.

Dass nun aber gerade er hier, bei der Turmrede, nicht gescheitert ist, macht mich nervös. Darum verzeihen Sie mir, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, dass ich nun mit Ihnen vor meinem inneren Auge das mache, was ich immer mache, wenn ich vor Leuten sprechen muss und nervös bin: ich stelle mir vor, jeder und jede von Ihnen wäre Moritz Leuenberger.

Nun, wie dem auch sei. Die einen unter Ihnen fragen sich vielleicht die ganze Zeit schon: „Apropos Worte: Warum spricht der denn eigentlich hochdeutsch? Der kommt doch aus der Schweiz!“ Worauf die anderen vielleicht antworten: “Sei doch froh, dass er hochdeutsch spricht – der kommt doch aus St. Gallen.“ Worauf ich dann vielleicht sage: „Seien Sie doch froh, dass ich nicht aus dem Thurgau komme, der Dialekt ist noch schlimmer!“ Worauf Sie dann vielleicht wieder sagen „Ach, Thurgau, St. Gallen, das sind doch nur verschiedene Wörter für ein und dasselbe!“ und dann ich wieder: „Jaja, sagen Sie das mal zu dem deutschen Einwanderer, der Oltener sagt anstatt Oltner und dann von wütenden Eingeborenen aus dem Dorf gejagt wird! Aber grundsätzlich haben Sie schon Recht, ich sage ja auch immer: Olten oder Solothurn, egal, Hauptsache Aargau!“

Und schon haben wir den Salat, ja. Das ist ja wieder mal typisch, ja. Stereotypisch Kantönligeist! Dem einen kommt die St. Galle hoch, der andere spürt den Supaargau, der eine nennt den anderen einen Solothurensohn, „ja dialeck mich doch am Arsch!“, werden Sie sich jetzt denken, “will der da oben wirklich über Dialekte reden? Über Kantone? Und das ganze mit dem einen oder anderen Wortspiel oder halbgaren Aargauerwitz aufwerten? Haben wir denn keine anderen Probleme zur Zeit? Und Recht haben Sie, ja, wir haben ja wirklich andere Probleme zur Zeit! Bankenkrise, Frankenkrise, ja auch in Olten, habe ich gehört, ja: Ein Finanzüberschuss von 5 Millionen! Was für eine Krise! “Schliesst die Museen, wir fahren ans Mittelmeer!“ Aber da wartet ja auch schon die nächste Krise, Flüchtlingskrise. Da aus Afrika und aus dem Osten. “St. Galler sind nicht die einzigen mit Ostmigrationshintergrund! Hahaha!“, sagen Sie dann vielleicht. Und Sie haben Recht: Ein Ostschweizer zu sein, ist wirklich kein Problem, da stimme ich ihnen zu! Das mag jetzt vielleicht komisch klingen, wenn das einer sagt, der wie ich ein Buch geschrieben hat mit dem Titel „Uufpassä, nöd aapassä – Erlebnisse aus der Selbsthilfegruppe für Anonyme Ostschweizer“, das gebe ich zu. Aber trotzdem haben Sie Recht. Wir Ostschweizer haben kein Problem mit unserem Dialekt. Alle anderen haben ein Problem mit unserem Dialekt. Wir sagen: „Das sind doch nur Worte!“ und die sagen dann: „Nein! Das ist Körperverletzung!“ Und das ist dann oft auch gar nicht als Witz gemeint! Wenn ich zum Beispiel auf Facebook ein Video poste, auf dem ich auf St. Gallerdeutsch in die Kamera spreche, dann hat schon mehr als einmal jemand kommentiert mit: „Hör auf mit diesem Dialekt! Warum tust Du mir das an!“ Ja, das waren wirklich seine Worte: Warum tust Du mir das an!

Und das sind nicht einfach nur Worte, nein: Das ist bemerkenswert: Die breite Gefühlspalette von Emoticons, mit der man auf Facebook neuerdings mit nur einem Klick auf Beiträge reagieren kann, reichten ihm offensichtlich nicht aus. Denn Sie wissen ja, auf Facebook gibt es zwar seit Kurzem unter jedem Beitrag nicht nur die Reaktion „Gefällt mir“, sondern auch Emoticons für „Love“, für „Haha“, für „wow“ für „traurig“ und für „wütend“, aber eben kein Emoticon für „blankes Entsetzen wegen St. Gallerdeutsch!“

Und ich kann ihn verstehen. Auch ich finde diese Emoticons unpraktisch. Aber vor allem, weil man sich eben für eins davon entscheiden muss! Und das reicht mir nicht! Ich habe auch Gefühle! Manchmal sogar mehrere gleichzeitig! Wenn zum Beispiel jemand auf Facebook ein Video postet, von jenem Gespräch zwischen Roger Schwawinski und Christoph Blocher, über dessen Nazivergleich, das haben sie bestimmt mitbekommen, ja, dann spüre ich in mir einen Daumen, ein Herz und ein lachendes Gesicht gleichzeitig! Weil es mir gefällt, weil ich es herzig finde, weil es mich glücklich macht, wenn ein Mann in seinem Alter noch so viel Energie hat. Aber zusätzlich bin ich auch entsetzt und staune ein stilles „wow“ in mich hinein bei all seinen wirren Aussagen und bin traurig und wütend zugleich, dass man diesem alten Mann immer noch eine solche Bühne bietet – und von Christoph Blocher ganz zu schweigen!

Und “ganz zu schweigen” trifft es eigentlich ganz gut, weil einem durch dieses Multiple Choice an Gefühlen, das Facebook anbietet, das Schweigen ja auch nahe gelegt wird. “Sag es mit Worten”, würde einem der Psychiater sagen, Facebook nicht. Facebook ist ja auch eher so etwas wie die Psychiatrie des kleinen Mannes, und darum sagt Mark Zuckerberg eben: “Sag es mit einem Smiley.” Und schliesslich muss man ja auch nicht immer reden. Manchmal fehlen einem ja auch einfach die Worte. Und da muss dann so ein Emoticon auch mal reichen! Sind ja nur Gefühle! Und auf jeden Fall immer noch besser, als hinzuschreiben: “Mir fehlen die Worte!” Weil das ja völlig absurd ist. Weil es ja eigentlich heissen müsste: “Mir fehlen die Worte. Ausser die vier. Oh. Und die, die jetzt noch dazugekommen sind, und die. Und die. Und die. Aaaah- gefällt mir!” Wie oft habe ich schon Leute sagen hören:

„Das mit den Flüchtlingen? Ja, schlimm schlimm, mhm. Mir fehlen die Worte.“ “Ja offensichtlich nicht!”, möchte man da entgegenbellen, “Die jetzt gerade hast Du ja scheinbar gefunden!” Schliesslich fehlen uns die Worte meistens gar nicht, wir sind einfach zu faul, sie zu suchen.

Also nicht wir alle natürlich. Roger Köppel zum Beispiel ist da sehr fleissig. Wie damals in der ZDF-Talkshow „Günther Jauch“, wo die Frage aufgeworfen wurde: „Flüchtlingsdrama, was ist unsere Pflicht?“. Da antwortete er: Es sei nicht nur unsere Pflicht all diese Flüchtlinge aufzunehmen, sondern vielmehr dafür zu sorgen, dass sie erst gar nicht kommen. Man müsse diesen Todeskanal Mittelmeer endlich schliessen und diesen Leuten einfach mal klipp und klar sagen: „Ihr könnt nicht auf diesem illegalen Weg nach Europa kommen, das geht einfach nicht.“ Da möchte man doch eigentlich sagen: Ja die Worte haben mir jetzt wirklich nicht gefehlt! Aber trotzdem sind sie jetzt halt da. Diese Worte. Aus dem Nichts. Und wir müssen irgendwie damit umgehen, ja mit allen. Von denen wurde keines verschluckt, oder ist auf halbem Wege abgesoffen, nein: Sie sind voll und ganz bei uns angekommen. Genau das ist doch das Problem: Es ist doch nicht unsere Pflicht, all die Worte aufzunehmen! Vielmehr müssen wir doch dafür sorgen, dass die erst gar nicht kommen! Da muss man doch vor Ort besser helfen, da wo die Worte eben herkommen, in diesem… Krisengebiet! Aber so einfach ist das nicht. Manchmal kann man sich eben nicht aussuchen, welche Worte da kommen. Ich persönlich würde ja Geld dafür zahlen, dass ich mit den Worten “Oberwil-Lieli, Stacheldrahtzaun, Wirtschaftsflüchtlinge“ und „Andreas Glarner“ nichts zu tun haben muss, aber ich kann mir das finanziell nicht leisten. Ausserdem habe ich ja nichts gegen das Wort „Glarner“. Glarner ist nicht gleich Glarner! Einige meiner besten Freunde sind Glarner… Und die haben es ja jetzt gerade schwer genug. Seit es Andreas Glarner gibt, wäre es ja vielen Glarnern lieber, man nannte sie nicht mehr so, sondern „Ostschweizer”. Ja! So weit ist es schon gekommen! Dabei wollten die Glarner bis jetzt mit Ostschweizern so wenig wie möglich zu tun haben. Ihre Eigenständigkeit war ihnen so wichtig, wie es den Oltnern wichtig ist, nicht zum Kanton Aargau zu gehören. Und seit Andreas Glarner kann ich beides auch wirklich verstehen.

Dabei habe ich ja gar nichts gegen SVP-Politiker. Nein wirklich. Da gibt es schliesslich auch Gute drunter, jaja! Ich habe nichts gegen SVP-Politiker… Aaaber: sie nehmen uns Satirikern die Arbeitsplätze weg! Ja! Zum Beispiel Christoph Mörgeli! Sie erinnern sich bestimmt daran, wie er im letzten Jahr auf Facebook diesen vielbeachteten Post veröffentlicht hat: Ein Foto von einem Schiff in einem Hafen, das vor Flüchtlingen nur so überquillt und darüber steht in grossen Buchstaben: „Die Fachkräfte kommen.“ Das Foto selbst stammt dabei aus dem Jahre 1991. Das heisst: Christoph Mörgeli benutzte die Opfer einer Trägödie aus der Vergangenheit, um sich über die Opfer einer Tragödie der Gegenwart lustig zu machen. Viele waren damals der Meinung: Politiker sollten einfach keine Satire machen. Christoph Mörgeli sah das genau so: Er ist jetzt nicht mehr Politiker.
Andreas Glarner ist da nicht so konsequent. Er postete wenig später auch etwas auf Facebook und zwar eine Annonce, auf der stand: „Gesucht: Gebrauchte, aber noch intakte Koffer/Reisetaschen, Rucksäckli, Kinderschuhe (…) für Asylanten-Unterkunft“. Die Passagen „Asylanten-Unterkunft“ und „Koffer/Reisetaschen“ waren dabei gelb hervorgehoben und darüber stand sein Kommentar: „Es besteht noch Hoffnung“. Es zeugt schon von einer sehr speziellen Definition von Satire, wenn man so etwas direkt über das Wort „Kinderschuhe“ schreibt.

Und Worte sind nun mal nicht einfach nur Worte und Gefühle sind nicht einfach nur Gefühle, nein: die hängen halt zusammen. Das ist ja das Schöne an der ganzen Sache. Und auch das Anstrengende, ja! Sich überlegen, was man sagt aus Rücksicht auf die Gefühle anderer, ja, das ist mühsam! Das ist für einige einfach viel zu anstrengend! Darum sagen die dann auch lieber: „Das wird ja man wohl noch sagen dürfen!“ Und da möchte ich sagen: Ja klar wird man das wohl noch sagen dürfen! Aber da wird man sich doch auch noch irgendwie dazu fühlen dürfen!
„Jaaaa, komm“, sagen die dann, „Das sind doch nur Worte! Und Ihr Künstler sagt doch selbst immer: Satire darf alles!“
Und da würde man dann gerne antworten: Jaja, Satire darf alles. Aber nicht jeder darf Satire. Oder anders gesagt: Satire darf alles. Aber sie darf kein Freibrief sein, sich wie ein blöder Wichser zu verhalten.

Doch das stimmt nicht. Natürlich darf jeder Satire! Und ich war heute hier in meiner Rede an gewissen Stellen ja auch ein blöder Wichser. Ist alles eine Frage der Perspektive! Ich habe mich darüber lustig gemacht, dass Christoph Mörgeli seinen Job verloren hat. Das ist nicht nett! Ich habe indirekt gesagt, Roger Köppels Kopf sei ein Krisengebiet! Geht’s noch? Roger Köppel hat auch Gefühle. Und apropos Gefühle: Ob Moritz Leuenberger sich bei meiner Beschreibung unserer Liebe wohl gefühlt hat, weiss man auch nicht. Man würd’s seinem Gesicht auch nicht ansehen, aber darum geht es nicht. Und ausserdem habe ich Andreas Glarner abgesprochen ein guter Satiriker zu sein. Was für eine Frechheit! Ich glaube nicht, dass der das so stehenlassen wollen würde.

Darum möchte ich zum Abschluss meiner Turmrede einen Wunsch an die Verantwortlichen der Kabaretttage Olten richten. Bitte engagieren Sie für die Turmrede im nächsten Jahr Andreas Glarner. Denn so sehr ich Moritz Leuenberger auch liebe: Wenn ein Satiriker auf dieser Bühne ein ehemaliger Politiker sein sollte, dann doch bitte Andreas Glarner. Tun Sie es für das Land, die Politik, die Meinungsfreiheit, für den Aargau, den Kanton Glarus und für mich.

Ich bedanke mich herzlich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch wortreiche und gefühlvolle Kabarettage hier in Olten.

Turmrede Foto Monique von Rohr

Foto: Monique von Rohr